Außerschulische Lernorte in Münster und Westfalen

Aktiv Forschen

Münsters Experimentierlabor Physik, Westfälische Wilhelms-Universität

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Arzneiplanzen - Wirkstoffe aus der Natur

Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie der Westfälischen Wilhelms-Universität

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Dampflok und Eisenbahn

Eisenbahnmuseum Pängelanton

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Didaktische Werkstatt

Seminar für Didaktik des Sachunterrichts der Westfälischen Wilhelms-Universität

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Grüne Welle

Ampelhotline des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster

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Klärschlamm und Hightech

Hauptkläranlage

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Max die Mülltonne

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM)

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Müllvermeidung und Abfallverwertung

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster - Entsorgungszentrum

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Schutzziel Kulturpflanze

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

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Technik für Kinder

Institut für Technik und ihre Didaktik der Westfälischen Wilhelms-Universität

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Trinkwasser für Münster

Stadtwerke Münster – Hohe Ward

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Alphabetisches Register

Genetische Experimente

Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität

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Waschmaschinen, Staubsauger und Mopeds

Bekannt ist das Unternehmen aus Ostwestfalen vor allen Dingen für seine Haushaltsgeräte. Doch Miele stellt mit seinen weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit 1899 mehr als nur Waschmaschinen her. Waschmaschinen aus Holz, Kesselstaubsauger und sogar ein Miele-Auto sind die Attraktionen. Auch der erste Geschirrspüler Europas wurde hier produziert. Dabei wird die Entwicklung der Produkte - vor allem die der Waschmaschine - sehr anschaulich dargestellt. Selbstverständlich wird auch auf die Gegenwart nicht ausgespart.

Zielgruppe: ab Klasse 5
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Schulklassen werden nach Vereinbarung durch die Ausstellung geführt.

Miele-Museum

Miele-Museum
Carl-Miele-Straße 29 | 33330 Gütersloh
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Telefon: 0 52 41/ 8 90

Abbau von Blei und Zink

Mit Helm und Schutzkleidung geht es in der originalen Grubenbahn in den Berg hinein. 300m unter Tage - die Temperatur beträgt nur 12 Grad Celsius - erklären erfahrene Bergleute in alten Stollen und Abbauen ihre ehemalige Arbeitswelt. Hier wird deutlich, unter welch mühseligen Bedingungen das Erz abgebaut wurde. In der "Lohnhalle" erhalten Schulklassen dann einen Überblick über die Ramsbecker Bergbaugeschichte mit vielen interessanten Ausstellungsstücken. Außerdem präsentiert das Museum zahlreiche Maschinen sowie eine umfangreiche Sammlung von Mineralien.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Zur Vorbereitung des Besuchs können Lehrer eine Mappe mit Informationen kostenlos anfordern.

Erzbergbaumuseum und Besucherbergwerk Ramsbeck
Glück-Auf-Straße 3 | 59909 Bestwig Ramsbeck
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Telefon: 0 29 05/ 2 50

Aktiv Forschen

Münsters Experimentierlabor Physik (MExLab Physik), eine Einrichtung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, steht für aktives Forschen und lebendiges Lernen. Die Nähe zu Physikerinnen und Physikern und aktuellen Forschungsgebieten ist dabei ein besonderer Reiz. Die Workshop-Angebote reichen vom Bau einer LED-Blinklichtschaltung, dem Bau einer Farbstoffsolarzelle, mit der dann ein Soundchip betrieben werden kann, bis zum Bau einer Film(dosen)rakete. Dabei wird zu angrenzenden naturwissenschaftlichen Fragestellungen geforscht. Ein besonderes Angebot ist die Dauerausstellung MExLab Experimentum mit 16 Exponaten. Es gibt z.B. einen Tornado zum Anfassen, singende Dünen, harmonische und chaotische Pendel und ein Rieselrad. An den Experimentierstationen befinden sich Schautafeln zur Erklärung des physikalischen Phänomens. Mädchen bekommen am Girls' Day jährlich Gelegenheit den Alltag und die Arbeitsweisen einer Physikerin kennen zu lernen.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Auf Anfrage kann eine Führung durch die Dauerausstellung „Eine Abenteuerreise durch das Forschungsland“ gebucht werden.

Logo Universität Münster

Münsters Experimentierlabor Physik, Westfälische Wilhelms-Universität
Corrensstraße 2 | 48149 Münster
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Kontakt: Inga Zeisberg
Telefon: 02 51/ 83 - 3 35 16
E-Mail:mexlab@uni-münster.de.

Arzneiplanzen - Wirkstoffe aus der Natur

Der Öffentlichkeit kaum bekannt liegt hinter dem Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie ein ca. 2 ha großes Gartenareal. Der heutige Garten geht zurück auf einen 1941 von der Apothekerschaft gegründeten Apothekergarten. Dieser Garten diente über lange Jahre nicht nur zu Forschungszwecken, sondern sicherte auch den Bedarf der Bevölkerung an Arzneipflanzen. Mit Gründung des heutigen Instituts für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie im Jahr 1961 wurde der gesamte Bereich dem Institut integriert. Seither entwickelte sich der Garten durch das Engagement einer Reihe von Professoren und Gärtner mit seiner großen Artenvielfalt kontinuierlich zu einem außergewöhnlichen Arzneipflanzengarten. Die neue 5000 m² umfassende Anlage ist wegen seiner Größe und Konzeption einzigartig. Verteilt auf 10 Beete, geformt nach menschlichen Organen und mit großen Infotafeln versehen, stehen fast 150 Arzneipflanzen, die verschiedenen Therapiebereichen zugeordnet sind. Schülerinnen und erhalten in Führungen und Veranstaltungen durch den Arzneipflanzen- und Versuchsgarten der Westfälischen Wilhelms-Universität Informationen über Arzneipflanzen als Wirkstoffe aus der Natur - zwischen moderner Naturstoffchemie, traditioneller Anwendung und zeitgemäßen klinischen Erkenntnissen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: 3 Euro/Person, mind. 30 Euro pro Gruppe
Besondere Hinweise:
Voranmeldung für Führungen von April bis September bitte 4 Wochen vor Wunschtermin

Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie der Westfälischen Wilhelms-Universität
Hittorfstraße 56 | 48149 Münster
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Kontakt: Prof. Dr. Andreas Hensel
Telefon: 02 51/ 83 - 3 33 80
E-Mail:ahensel@uni-muenster.de

Auf der Spur von Regenwurm, Assel und Co.

Der Boden ist Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Über den Boden wird der Wasser- und Nährstoffhaushalt gesteuert. Er spielt eine entscheidene Rolle für die Erzeugung von Nahrungsmitteln, Futtermitteln und nachwachsenden Rohstoffen sowie für den Schutz des Grundwassers. Und der Boden ist Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Ein "Plaggenesch", über viele hundert Jahre und Generationen hinweg aufgebaut, ist ein wichtiges Zeugnis der Kulturgeschichte. Er erzählt, unter welch großer Anstrengung das tägliche Brot angebaut wurde. Er zeigt eine beeindruckende Kulturleistung und auch, dass fruchtbarer Boden nicht selbstverständlich ist. Wie aus unfruchtbarem Boden ein fruchtbarer (Plaggenesch) wurde, kann man in Lienen-Kattenvenne am Lernstandort „Boden und historische Landnutzung" erfahren. Schülerinnen und Schüler - aber auch Vorschulkinder, Heimatvereine, Studierende, Umweltgruppen und andere Interessierte - werden fachkundig geführt.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Abstimmung zu Schwerpunkten, Dauer, Termin, Treffpunkt zwingend erforderlich. Max. Gruppengröße bei Kindern bis 10 Jahren: 20; Betreuungspersonal erforderlich.

Umweltamt - Untere Bodenschutzbehörde, Kreis Steinfurt
Heemanns Damm 3 | 49536 Lienen
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Kontakt: Frank Witte
Telefon: 0 25 51/ 69 25 40
E-Mail:frank.witte@kreis-steinfurt.de

Auf Kohle gewachsen

Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen der Ruhr die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal tauchen Schulklassen in eine Zeit ein, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangen sie in das Besucherbergwerk durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohleflöz und erleben die Atmosphäre eines historischen Abbaubetriebes unter Tage. Die Ausstellung rund um Schacht „Herkules“ führt die Schülerinnen und Schüler geschichtlich „in die Tiefe“. Die Nachnutzung der Zeche als Ziegelei wird in einem ehemaligen Ringofen, in dem früher die Ziegel gebrannt wurden, thematisiert. Stets nach dem Motto: Lernen durch Erleben!

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Technik in Funktion: die Fördermaschine in Betrieb, Besucherbergwerk / Die „Zechen-Safari“ bietet vielfältige Programme rund um das Thema Industrienatur

Zeche Nachtigall - LWL-Industriemuseum
Nachtigallstraße 35 | 58452 Witten-Bommern
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Telefon: 0 23 02/ 9 36 64 - 0
E-Mail:Zeche-Nachtigall@lwl.org

Dampflok und Eisenbahn

Das Pängelanton-Eisenbahnmuseum in Münster-Gremmendorf ist durch die Initiative des gleichnamigen Karnevalsvereins entstanden. 1982 wurde der Grundstock für die heutige Sammlung durch Aufstellung einer Dampflokomotive als technisches Denkmal gelegt. Die Ausstellung in dem kleinen Museumsgebäude umfasst historische Uniformen, Signalkellen, Zugschilder, eine Modelleisenbahnanlage und vieles mehr. Kinder und Jugendliche tauchen hier in die Geschichte der Eisenbahn ein, erfahren technische Details und machen sich gedanklich auf die Reise durch die Region und in ferne Länder.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Nehmen Sie für einen Termin bitte frühzeitig Kontakt auf, da die Ansprechpersonen ehrenamtlich engagiert sind.

Logo Eisenbahnmuseum Pängelanton

Eisenbahnmuseum Pängelanton
Albersloher Weg / Ecke Erbdrostenweg - | 48167 Münster
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Kontakt: Egon Clephas
Telefon: 02 51/ 60 94 50

Der Natur auf der Spur

Das LWL-Museum für Naturkunde unterhält am Rande des seit 1930 geschützten Naturschutzgebietes „Heiliges Meer“ eine Außenstelle. Das etwa 100 ha große Naturschutzgebiet bietet auf Wanderwegen die Möglichkeit zu Naturbeobachtungen von natürlichen Ökosystemen wie Seen, Tümpeln und Wäldern sowie Elementen historischer Kulturlandschaft, etwa Heiden und Feuchtgrünland. Für alle naturkundlich Interessierten werden ganzjährig ein- und mehrtägige Kurse angeboten. Die Teilnehmer erkunden das Naturschutzgebiet auf Exkursionen, nutzen die Arbeitsplätze im Seminar- und Kursraum, übernachten in der Außenstelle und werden auch dort verpflegt. Das Labor ist für einfache Gewässeranalysen und biologische Untersuchungen ausgestattet. Für Schüler der Oberstufe in den Klassen 11 bis 13 werden mehrtägige biologisch-ökologische Kurse angeboten. Für jüngere Schüler (Jahrgangsstufe 8 bis 10) aller Schulformen können eintägige Kurse und Exkursionen in das Naturschutzgebiet vereinbart werden.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Logo Landschaftsverband Westfalen-Lippe

LWL-Museum für Naturkunde - Außenstelle Heiliges Meer
Bergstraße 1 | 49509 Recke
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Telefon: 0 54 53/ 99 66 - 0
E-Mail:heiliges-meer@lwl.org

Der Weg des Eisens

Die 1854 gegründete Henrichshütte ist eines der traditionsreichsten Eisenhüttenwerke des Ruhrge-biets. Bis zu 10.000 Arbeiter produzierten hier zeitweise Eisen und Stahl. Gegen den erbitterten Wi-derstand einer ganzen Region wurde 1987 Hochofen 3, der älteste im Revier, ausgeblasen. Heute gehört das 50.000 Quadratmeter große Hochofengelände zum LWL-Industriemuseum. Attraktive Angebote für Schulklassen verbinden im Industriemuseum Lernen und Erleben. Wer selber Hand anlegen will, ist z.B. in der Schaugießerei richtig. Dort fließt heute wieder glühende Eisen. Ernst wird’s beim Schüler-Rollenspiel Hüttenkampf: Was bleibt, wenn die Hütte geht? Im Luftschutzstollen lebt die Erinnerung an Krieg und Rüstung, Zwangsarbeit und Bomben-Terror auf. Die Zeitreise führt dagegen zurück in ein Ruhrtal ohne Kohle und Stahl. Die Natur des Hüttengeländes entdecken und erforschen Schüler in der Grünen Werkstatt. Und bei der Revier-Olympiade stehen Spaß und Spiel im Vordergrund.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Unterrichtsmaterialien auf Anfrage.

Henrichshütte Hattingen - LWL-Industriemuseum
Werksstraße 31-33 | 45527 Hattingen
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Kontakt: Birgit Schulz
Telefon: 0 23 24/ 92 47 - 0
E-Mail:henrichshuette@lwl.org

Didaktische Werkstatt

Von Brückenbau über Licht und Musikinstrumente bis zur Stadtgeschichte reicht die Angebotspalette im Seminar für Didaktik des Sachunterrichts. Grundschulklassen können sich dort in der Didaktischen Werkstatt handlungsorientiert mit Themen des Sachunterrichts auseinandersetzen. Die Voraussetzung für die Nutzung dieser Programme ist, dass Sie sich im Rahmen eines Workshops zuvor mit dem gewünschten Thema befasst haben und an dem Inhalt mit der Klasse arbeiten.

Zielgruppe: Primarstufe
Kosten: keine

Logo WWU Münster

Seminar für Didaktik des Sachunterrichts der Westfälischen Wilhelms-Universität
Leonardo-Campus 11 | 48149 Münster
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Telefon: 02 51/ 83 - 3 84 74
E-Mail:sachunt@uni-muenster.de

Dimensionen des Lichts

Licht ist unentbehrlich und selbstverständlich geworden. Es ist Gestaltungsmittel. Zugleich dient es als Werkzeug, Wegweiser und Nachrichtenträger. Lichtgeschichte ist Technik-, Sozial- und Kulturgeschichte zugleich. Das Museum für Licht und Beleuchtung will nicht nur die Geschichte des künstlichen Lichtes "erhellen", sondern zugleich die Aufmerksamkeit auf Gegenwart und Zukunft der Dimension Licht lenken. Ausgewählte Exponate aus der Lichtgeschichte sollen die Bedeutung des Lichtes für den Menschen in seiner langen Entwicklungszeit veranschaulichen und bewusst machen, dass zu allen Zeiten Licht zum Leben und Erleben diente.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: nein
Besondere Hinweise:
Führungen durch das Licht-Museum sind nach vorheriger Anmeldung und Terminabsprache unter Tel. 02932/2011327 möglich.

Museum für Licht und Beleuchtung
Möhnestraße 23 | 59755 Arnsberg-Neheim
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Kontakt: Peter Kleine
Telefon: 0 29 32/ 2 01 13 27
E-Mail:contact@licht-museum.de

Ein Aufzug für Schiffe

Das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop bei Castrop-Rauxel wurde am 11. August 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Es war bis 1970 in Betrieb. Heute ist es ein Standort des LWL-Industriemuseums. Das Museum bietet Einblicke in die Geschichte der Binnenschifffahrt und des Kanalwesens. Die erste Station der Museumsführungen ist die Maschinenhalle mit einer Ausstellung zum Bau des Hebewerks und zur 100-jährigen Tradition der Binnenschifffahrt. Dann geht es weiter ins imposante Außengelände. Schülerinnen und Schüler heuern als Matrosen an, schrubben das Deck, erklettern die Türme des Hebewerks und erproben die physikalischen Gesetze, die Schiffe zum Schweben bringen. Technik in Funktion: die Dampfmaschine im Maschinenhaus zeigt das Prinzip Dampfenergie und die einstündige Schiffstour zu den benachbarten Schleusen auf dem Dortmund-Ems-Kanal bietet einen Einblick in die heutige Binnenschifffahrt und den Strukturwandel.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Angebote für sehbehinderte und blinde Menschen sowie Schülerinnen und Schüler von Förderschulen, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Lernen

Schiffshebewerk Henrichenburg - LWL-Industriemuseum
Am Hebewerk 2 | 45731 Waltrop
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Telefon: 0 23 63/ 9 70 70
E-Mail:Schiffshebewerk@lwl.org

Eisengießerei verstehen

In Balve-Wocklum ist eine mit Wasserkraft und Holzkohle betriebene Hochofenanlage erhalten geblieben. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden. 2004 wurde die Luisenhütte Wocklum deshalb zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Neben Röhrenwinderhitzer und mit Wasserkraft betriebenen Zylindergebläsen ist noch eine Gebläsedampfmaschine vor Ort zu besichtigen, die neben dem eindrucksvollen Hochofen selbst und der daran anschließenden Gießerei den Reiz dieser Anlage ausmacht. Zwei ständige Ausstellungen geben Informationen über die Geschichte des Hüttenwesens und Einblicke in die Sozialgeschichte der Berg- und Hüttenarbeiter, Köhler und Hammerschmiede.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen können Sie unter der Telefonnummer 02352/9667034 buchen.

Luisenhütte Balve-Wocklum
Wocklumer Allee | 58802 Balve
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Telefon: 0 23 52/ 9 66 70 34
E-Mail:museen@maerkischer-kreis.de

Feuer und Sand

Die Kunst des Glasmachens ist an der Weser zu Hause. Viele Mundblashütten stellten hier früher Glas für den Weltmarkt her. In den meisten Glashütten sind die Feuer längst erloschen. Schülerinnen und Schüler können im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim an einem Originalschauplatz erleben, wie Glasmacher in ihren Vorführungen mit Pfeife, Holzform und Schere aus der glühenden Glasmasse Gefäße herstellen. Dabei ist der Gernheimer Glasturm von 1826 eines der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland. Große Teile des frühindustriellen Fabrikdorfs Gernheim im heutigen Petershagen sind zudem erhalten geblieben: die ältesten Arbeiterhäuser Westfalens, genauso wie das Wohnhaus der ehemaligen Hüttenbesitzer und die alte Korbflechterei. Hier wird Alltagsgeschichte lebendig. Ein wichtiges Thema, das nah an der Lebenswelt der Kinder und Jugendliche ist: Kinderarbeit und Schulalltag der Glasmacherkinder im 19. Jahrhundert.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Technik in Funktion: Vorführungen der Glasmacher und viele Kreativ-Angebote rund um den Werkstoff Glas

Glashütte Gernheim - LWL-Industriemuseum
Gernheim 12 | 32469 Petershagen
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Telefon: 0 57 07/ 93 11 - 0
E-Mail:glashuette-gernheim@lwl.org

Fokus Sternenhimmel

Ein Planetariumsprojektor bringt über 9000 leuchtende Sterne auf die riesige Kuppel – so wird der helle Tag zur Nacht. Auch was mit bloßem Auge nicht mehr sichtbar am Himmel zu erkennen ist, das All, wird erklärt. Das Planetarium ist ein vom Schulministerium anerkannter außerschulischer Lernort. In der Grundschule bietet sich der Sachunterricht an, aber in weiterführenden Schulen muss es durchaus nicht immer nur der Physikunterricht sein, der ins Planetarium führt: Die Erde als Planet ist ein Thema für die Erdkunde, die Frage nach Leben im Weltall ist auch für Biologen spannend und die Rolle des Menschen im All liefert für den Religions- und Philosophie-Unterricht jede Menge Diskussionsstoff.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Das Planetarium-Team gibt Ihnen gern Tipps für Ihre Vor- oder Nachbereitung!

Zeiss Planetarium Bochum

Zeiss Planetarium Bochum
Castroper Str. 67 | 44791 Bochum
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Telefon: 02 34/ 5 16 06 13
E-Mail:info@planetarium-bochum.de

Genetische Experimente

Die moderne Biologie ist in einem ungeheuren Wandel begriffen und hat in immer mehr Bereichen des Alltags eine große Bedeutung. Der Sonderforschungsbereich 629 mit dem Schwerpunkt Molekulare Zelldynamik ist seit dem Jahr 2003 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aktiv. Das wissenschaftliche Veranstaltungsangebot des Sonderforschungsbereiches trägt dazu bei, dass der Fortschritt in der modernen Biologie für den Schulunterricht aufgearbeitet werden kann. Jeweils im Frühjahr und im Herbst öffnet das Institut für mehrere Wochen ein Labor für Biologie-Leistungskurse und ermöglicht den Schülern, genetische Experimente praktisch durchzuführen. Im Wintersemester finden regelmäßig einmal im Monat die Fortbildungen für Lehrer und Oberstufenschüler statt. Für jeden Teilnehmer wird ein Script zum Mitnehmen vorbereitet. Außerdem erhält jeder angemeldete Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung.

Zielgruppe: Sekundarstufe II
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Bei Interesse Aufnahme in den E-Mail Verteiler des SFB 629

Logo Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität

Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität
Badestraße 9 | 48149 Münster
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Kontakt: Sandra Kiel
Telefon: 02 51/ 83 - 2 10 39
E-Mail:sfb629s@uni-muenster.de

Geschichte der Elektrizität

Im 1928 gebauten Umspannwerk wird die Technik der Elektrizitätsverteilung erläutert. Beispiele aus Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalt zeigen, wie der Strom Alltag und Arbeitswelt grundlegend veränderte. Spielerische Experimente zur Stromerzeugung, eine alte Straßenbahn, ein elektrisches Klavier, ein Kino und vieles mehr laden zum Ausprobieren ein. Oft ist Anfassen erwünscht. Das Umspannwerk Recklinghausen beherbergt zudem eine umfangreiche Bibliothek sowie das Archiv der RWE Westfalen-Weser-Ems AG. Die angebotene Erlebnisdidaktik dient der Förderung der selbstständigen Auseinandersetzung mit den Lerninhalten des sachkundlichen und naturwissenschaftlichen Unterrichts. Frei kombinierbare Bausteine ermöglichen die lerngruppenspezifische Beschäftigung mit den unterschiedlichen Aspekten des Themas Elektrizität.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen für Schulklassen können unter der Telefonnummer 02361/382216 gebucht werden.

Umspannwerk Recklinghausen

Umspannwerk Recklinghausen
Uferstraße 2-4 | 45663 Recklinghausen
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Telefon: 0 23 61/ 38 22 16
E-Mail:Museum@rwe.com

Geschichte und Technik des Montanwesens

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rund 400.000 Besuchern im Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Zusätzlich bietet das Fördergerüst einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Die museumspädagogische Abteilung des Deutschen Bergbau-Museums bietet Lehrerinnen und Lehrern Informationen und Material für ihren Unterricht an. Als Einstieg in eine Unterrichtsreihe bieten sich für Schulklassen die Workshops der Museumspädagogik an, um die Theorie durch praktische Aktivitäten zu ergänzen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Am Bergbaumuseum 28 | 44791 Bochum
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Telefon: 0180/5877-234, 0234/5877-0
E-Mail:info@bergbaumuseum.de

Goethes Farbenlehre

Goethe, als ganzheitlich Denkender, beschäftigte sich nicht nur mit Literatur, sondern auch mit Naturwissenschaften. Sein Hauptinteresse galt der Farbenlehre. Die von der Künstlergruppe Farbraum konzipierte Experimentalausstellung „Goethe - Licht und Farbe“ lädt zum Mitmachen ein. Zahlreiche Stationen vermitteln den Schulklassen die Funktionsweise des Auges, die Qualitäten des Lichtes, die Entstehung der Farben und die Wirkung der Farben auf den Menschen. Im Rahmen des Projektes "Klasse Unterwegs" haben Schulklassen die Möglichkeit, die Ausstellung mit Experimenten zu Licht und Farbe zu besuchen. Darüber hinaus können Workshops zu einzelnen Themen verabredet werden. Die Workshopangebote sind auf die Jahrgangsstufen 5-12 abgestimmt. Für die Workshops fallen möglicherweise geringfügige Materialkosten an.

Zielgruppe: Jahrgangsstufen 5-12
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Der Eintritt kostet pro teilnehmenden Schüler 5,00 €, Begleitpersonen sind frei.

Farbraum e.V. - Experimentalstudio zur Farbenlehre Goethes
Penningskamp 12 a | 44263 Dortmund
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Kontakt: Nora Löbe, Ingo Ross
Telefon: 02 31/ 4 27 16 36
E-Mail:info@goethe-mobil.de

Grüne Welle

Ein Verkehrsrechner ermöglicht es, Ampelschaltungen genauer an die jeweilige Wirtschaft und Verkehrslage anzupassen. Er wertet die lokalen Verkehrsdaten aus und liefert innerhalb weniger Minuten einen Überblick über mögliche Störungen. Insgesamt gibt es rund 280 Ampeln im Stadtgebiet. Fällt eine aus, ist die Ampelhotline richtiger Ansprechpartner. Schulklassenbesuche sind nur möglich, wenn sie sich sinnvoll in den Unterrichtsstoff einfügen, etwa in den Fächern Mathematik, Informatik und Geografie, da sie eigentlich nicht zu den Aufgaben des Ampelteams gehören.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
frühzeitige Kontaktaufnahme

Logo Stadt Münster

Ampelhotline des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster
Albersloher Weg 33 | 48155 Münster
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Kontakt: Manfred Runge
Telefon: 02 51/ 4 92 61 66
E-Mail:Runge@stadt-muenster.de

Klärschlamm und Hightech

Rund 60.000 Kubikmeter gereinigtes Abwasser werden täglich aus der Hauptkläranlage in Coerde in die Ems geleitet. Eine Menge, mit der sich problemlos 80 Hallenbäder füllen ließen. Mit Hilfe neuester Technik werden hier auf biologischer Basis Phosphate und Stickstoff aus dem Abwasser weitgehend entfernt. Bei einer Führung durch die Hauptkläranlage Münster können Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt verfolgen, wie aus der "braunen Abwasserbrühe" wieder klares Wasser wird. Im 180 m langen Becken der biologischen Reinigung vertilgen Mikroorganismen und Bakterien schädliche Stoffe. Bei der Führung erhalten Jungen und Mädchen sämtlicher Altersgruppen zudem Tipps, wie sie dazu beitragen können, die Kläranlage weniger zu belasten.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Bitte melden Sie sich 2 Wochen vor dem gewünschten Termin an.

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Hauptkläranlage
Zum Heidehof 72 | 48157 Münster
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Kontakt: Monika Grunde, Tiefbauamt der Stadt Münster
Telefon: 02 51/ 16 13 10
E-Mail:Grunde@stadt-muenster.de

Kommunikation - von der Antike bis zur Gegenwart

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum ist das größte Computermuseum der Welt und zudem ein lebendiger Veranstaltungsort. Auf 6.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren sich Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Informationstechnik von der Entstehung der Zahl und Schrift bis in das Computerzeitalter des 21. Jahrhunderts. Die mehr als 2.000 ausgestellten Objekte werden in einem breit angelegten sozial- und wirtschaftshistorischen Kontext gezeigt, so dass die Ausstellung nicht nur für Computerspezialisten interessant ist. Gehen Sie mit Ihrer Schulklasse auf eine spannende Zeitreise durch 5.000 Jahre der Informationstechnik und lernen Erfinder, Unternehmer, historische Maschinen und die neuesten technischen Entwicklungen kennen. Viele Objekte werden durch Funktionsmodelle zum Ausprobieren und Multimedia lebendig gemacht.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Gruppengröße: max. 25 Personen

Heinz Nixdorf MuseumsForum

Heinz Nixdorf MuseumsForum
Fürstenallee 7 | 33102 Paderborn
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Telefon: 0 52 51/ 30 66 - 60
E-Mail:service@hnf.de

Kumpel für einen Tag

Wenn Theodor Janssen im Grubenwehr – Museum die Geschichte der Zeche Westfalen in seinen Erzählungen lebendig werden lässt, dann gibt er auch sein eigenes Leben preis. „Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“, lautet sein Leitsatz und so machte sich der von Janssen geführte Bergbautraditionsverein daran, schon einen Tag nach Förderschluss das heutige Museum einzurichten und damit Erinnerungen wachzuhalten. Ein Museumsschwerpunkt liegt auf der Tätigkeit der Grubenwehr. Zwei Filme informieren über deren gefährliche und aufopferungsvolle Arbeit und auch über die Entstehung der Steinkohle. Für Schulklassen wird das Projekt „Kumpel für einen Tag“ im ehemaligen Übungshaus der Grubenwehr, das sich im Startergebäude über drei Stockwerke erstreckt, angeboten. Hier trainierten einst die Grubenwehrmänner, für ihre Kumpel buchstäblich durchs Feuer zu gehen. Simulationsübungen zum damaligen Einsatztraining runden das Angebot ab.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Anmeldung: Montags ab 16.00 Uhr im Grubenwehr Museum-Zeche Westfalen 1 Besichtigung nach Absprache mit Theodor Janssen

Grubenwehr Museum auf dem Gelände der Zeche Westfalen 1 in Ahlen
Zeche Westfalen 1 | 59229 Ahlen
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Kontakt: Theodor Janssen
Telefon: 02 38/ 26 50 19
E-Mail:theo-janssen@gmx.net

Lernort Windmühle

Die historische Ennigerloher Windmühle, erbaut 1869, stillgelegt 1923 wird seit 2009 von den Mühlenfreunden saniert und restauriert und als Begegnungs- und Lernort weiter entwickelt. Damit wird ein Wahrzeichen der Drubbelstadt aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Schon bald werden sich die Flügel wieder im Wind drehen und Getreide zu Mehl mahlen. Es werden altersgerechte Führungen durch das technische Kulturdenkmal zu verschiedenen Schwerpunktthemen angeboten: Geschichte der Windmühle im Kontext der Ortsgeschichte, die Mühlentechnik - hightec in Holz mit Präsentation, Geschichten von Mühlen, Müllern..., Vom Korn zum Brot (Primarstufe). Die Windmühle dient zudem als Start- und Zielpunkt für eine Exkursion zum Thema Erneuerbare Energien, die zu entsprechenden Anlagen in Ennigerloh (Biogas, Windrad, Photovoltaik) führt und diese erleben lässt (Sek.I; Ennigerloher Energietour). Dauer der Führungen je nach Thema 1 Std. (Primarstufe), ca. 1,5-2 Std. (Sek.1), 4 Std. (Ennigerloher Energietour).

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Die Angebote sind für Gruppen nach Terminwunsch buchbar, bitte frühzeitige Kontaktaufnahme 4 Wochen vor dem Termin. Gruppengröße bis 25 Personen.

Mühlenfreunde Ennigerloh e.V.
Zur Windmühle 1 | 59320 Ennigerloh
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Kontakt: Heinz-Josef Heuckmann
Telefon: 0 25 24/ 49 54
E-Mail:heuckmannhj@freenet.de

Max die Mülltonne

Abfall bietet die ideale Voraussetzung, um in der Schule zum Unterrichtsinhalt gemacht zu werden. Denn Abfall ist ein Alltagsthema - auch schon für Kinder. Mit den Abfallpädagogen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) können Grundschüler Max, die Mülltonne, und den Recyclinghof an der Eulerstraße kennen lernen. Absoluter Höhepunkt der einstündigen Führung ist die Vorführung eines Müllwagens.

Zielgruppe: Primarstufe
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Bitte melden Sie sich 4 Wochen vor dem gewünschten Termin an. Aufgrund der Witterung finden im Winter keine Führungen statt.

Logo Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM)

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM)
Rösnerstraße 10 | 48155 Münster
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Kontakt: Tina Mai und Heidi Paech
Telefon: 02 51/ 60 52 53
E-Mail:awm@stadt-muenster.de

Medizin unter der Lupe

Im Malakowturm Julius Philipp in Bochum Wiemelhausen - einem Industriedenkmal aus dem Jahr 1877 - ist die Dauerausstellung "Abstieg ins Verborgene: Die Eroberung des menschlichen Körpers durch die medizinische Technik" zu sehen. Dieser faszinierende Abstieg, der um einen gläsernen Aufzug herum in das Innere des Turmes hinein führt, illustriert das sich immer wieder ändernde Bild vom menschlichen Körper in der Medizin. In allen Bereichen steht der Besucher nicht vor stummen Exponaten, sondern sinnreiche Präsentationen an denen er auch selbst "Hand anlegen" kann. Führungen durch die medizinhistorische Sammlung der Ruhr-Universität Bochum werden durch die Museumspädagogin nach Vereinbarung mit unterschiedlichen historischen Schwerpunkten angeboten.

Zielgruppe: ab Klasse 10
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Die ständige Ausstellung ist zur Zeit ausschließlich mittwochs von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Bitte informieren Sie sich auch über kommende oder vergangene Sonder

Medizinhistorische Sammlung der Ruhr-Universität Bochum

Medizinhistorische Sammlung der Ruhr-Universität Bochum
Markstraße 258 a | 44799 Bochum
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Kontakt: Karin Bastian
Telefon: 02 34/ 3 22 33 94
E-Mail:Ethik.geschichte.medizin@rub.de

Mensch - Arbeit - Technik

Die DASA-Arbeitswelt Ausstellung präsentiert auf informative und unterhaltsame Weise unsere Arbeitswelt: Wie sie war, wie sie ist und wie sie sein wird. Eingebunden in die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurde die DASA 1993 eröffnet und anlässlich der Weltausstellung "Expo 2000" fertiggestellt. Neben ihrem erlebnisreichen Angebot verfolgt die DASA das Ziel, den Arbeitsschutzgedanken in die ganzheitliche Beantwortung der Fragen von Wettbewerbsfähigkeit, Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit einzubeziehen. Dabei stellt die DASA den Menschen in den Mittelpunkt. Erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren führen durch die gesamte Ausstellung. Schulklassen können sich ihr eigenes Tagesprogramm mit Themenführungen, Rallyes und Workshops zusammenstellen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Die Gruppengröße ist auf 20 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte bei den Programmen spätestens 5 Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgen.

DASA - Deutsche Arbeitsschutzausstellung

DASA - Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25 | 44149 Dortmund
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Telefon: 02 31/ 90 71 26 45

Mit Schutzbrille und Laborkittel

Das Gelände der Zeche Maximilian wurde zur ersten Landesgartenschau Nordrhein-Westfalens 1984 zu einem Freizeit- und Landschaftpark umgewandelt. Seit 2007 bfindet sich im Bauch des Glaselefanten das Mitmachlabor maxilab. Hier heißt es: Schutzbrille auf,Laborkittel an und mitten rein in die Naturwissenschaften! Unter Anleitung eines Lehrers und mit Hilfe von Oberstufenschülern des angrenzenden Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums experimentieren die Schüler im Bereich Chemie, Physik oder Mathematik. In drei bis vier Kleingruppen und ohne Zeitdruck werden durch praktische Versuche die Naturwissenschaften spannend. So lockt das Mitmach- und Experimentierlabor maxilab die Schüler in eine interessante Welt. Ein Anstoß, sich mit Spaß naturwissenschaftlichen Fragestellungen jenseits des üblichen Schulalltags zu nähern.

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I
Kosten: 4,50 € pro Kind
Besondere Hinweise:
Mo, Di, Do um 10.30 und um 14.00 Uhr, Fr. um 10.30 Uhr; Dauer ca. 2 Std., max. Gruppengröße 30 Schüler.

maxilab-Schülerlabor im Maximilianpark Hamm

maxilab-Schülerlabor im Maximilianpark Hamm
Alter Grenzweg 2 | 59071 Hamm
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Kontakt: Markus Maul
Telefon: 0 23 81/ 9 82 10 - 24
E-Mail:maul@maximilianpark.de

Mitmachen und Ausprobieren

"Spielen, Lernen, Lachen", das ist das Motto im Kindermuseum KLIPP KLAPP in Oelde, dem ersten Museum dieser Art des Landes Nordrhein-Westfalen. Spielerisch und mit Spaß lernen - das wird im Kindermuseum KLIPP KLAPP und im Vier-Jahreszeiten-Park in Oelde besonders groß geschrieben. Die pädagogischen Kurse führen Kinder erlebnis- und handlungsorientiert an die einzelnen Themen heran. Ob in die Rolle eines Müllers schlüpfen, sich in der Gläsernen Küche als Bäcker oder Koch versuchen oder auf Entdeckungsreise in den Vier-Jahreszeiten-Park gehen - je nach Alter der Kindergruppen bietet das Kindermuseum spannende und erlebnisreiche Kurse für die Klassen 1 – 6 an.

Zielgruppe: Klassen 1 - 6
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Eingang Konrad-Adenauer-Allee

Kindermuseum KLIPP KLAPP im Vierjahreszeiten - Park Oelde

Kindermuseum KLIPP KLAPP im Vierjahreszeiten - Park Oelde
Konrad-Adenauer-Allee 20 | 59302 Oelde
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Telefon: 0 25 22/ 7 28 22
E-Mail:info@kindermuseum-klipp-klapp.de

Müllvermeidung und Abfallverwertung

Abfallvermeidung und -verwertung stehen bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster auf der Agenda. Im Entsorgungszentrum Münster erklimmen Jugendliche ab 14 Jahre an der Seite von Abfallpädagogen den Müllberg Münsters und lernen das Entsorgungszentrum "Zum Heidehof" mit der Deponie, Kompostierung, Speiseabfallverwertung, Bioabfallvergärung, Blockheizkraftwerk und Gewerbeabfallsortierung kennen. Die Führungen können individuell nach Interesse zusammengestellt werden und dauern zwischen eineinhalb bis drei Stunden.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II, ab Klasse 7
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Bitte melden Sie sich 4 Wochen vor dem gewünschten Termin an. Aufgrund der Witterung finden im Winter keine Führungen statt.

Logo Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM)

Abfallwirtschaftsbetriebe Münster - Entsorgungszentrum
Zum Heidehof 80 | 48157 Münster
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Kontakt: Tina Mai und Heidi Paech
Telefon: 02 51/ 60 52 53
E-Mail:awm@stadt-muenster.de

Nadelmuseum und Gelbgießerei

Die Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf gilt als bedeutendste, in ihrem ursprünglichen Charakter noch erhaltene, Industrieansiedlung aus dem 19. Jahrhundert im Märkischen Kreis. Darin untergebracht sind heute das Nadelmuseum sowie eine historische Gelbgießerei rund um die Messingverarbeitung. Der industrielle Produktionsablauf der Nadelherstellung, zahlreiche Artikel aus dem Nadlergewerbe sowie der voll funktionsfähige Maschinenpark der von 1881 bis 1966 in Iserlohn ansässigen Haarnadelfabrik Hermann Moritz & Sohn sind zu sehen. Bei den regelmäßig stattfindenden Vorführungen können Schulklassen den Guss von Messingteilen beobachten oder in die industrielle Welt der Nadelherstellung eintauchen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf
Baarstraße 220 | 58636 Iserlohn
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Telefon: 0 23 71/ 2 17 19 60
E-Mail:musem@iserlohn.de

Naturphänomen Höhle

Unter der Erde verbirgt sich eine ganz eigene Welt von besonderer Schönheit und einzigartiger dreidimensionaler Zufälligkeit. Höhlen sind zudem Lebensräume für Tiere mit erstaunlichen Anpassungen, z.B. für Fledermäuse, Flohkrebse und Höhlenspinnen. Natur aus einem anderen Blickwinkel erleben - auf einer Reise von der Erdoberfläche hinunter in die Welt der Höhlen wird Schülerinnen und Schülern Faszinierendes und Wissenswertes gezeigt. Pädagogische Programme und Führungen für Kinder ermöglichen einen spielerischen, erlebnisorientierten Zugang zur Welt der Höhlen und des Karstes und erläutern, wie man dieses Erbe schützt.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Heinrichshöhle in Hemer - Höhlen- und Karstkundliches Informationszentrum

Heinrichshöhle in Hemer - Höhlen- und Karstkundliches Informationszentrum
Felsenmeerstraße 7 | 58675 Hemer
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Kontakt: Heinrichshöhle
Telefon: 0 23 72 / 6 15 49
E-Mail:buchungswunsch@hiz-hemer.de

Radios und Massenkommunikation

Das "Internationale Radiomuseum Hans Necker" in Bad Laasphe ist eine einzigartige Sammlung von historischen Radiogeräten, die einen umfassenden Überblick über die technische Geschichte und Entwicklung dieses Massenkommunikationsmediums vermittelt. Die Sammlung umfasst insgesamt rund 3000 Geräte, von denen 1000 ständig ausgestellt werden. Hinzu kommen 350 besondere Exponate, die unter dem Titel "Radio Kurios" zusammengefasst sind. Hans Necker, der Begründer des Museums, legte den Grundstock für seine einzigartige Sammlung. Anhand zahlreicher Originalapparate lässt sich die Geschichte des Radios in den Wohnstuben seit 1918 sehr genau nachvollziehen. Dabei wird der technische Fundus ergänzt durch eine ebenso umfangreiche Sammlung von Literatur und Serviceunterlagen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen auf Anfrage

Radiomuseum Bad Laasphe

Radiomuseum Bad Laasphe
Bahnhofstraße 33 | 57334 Bad Laasphe
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Telefon: 0 27 52/ 97 98

Rund um Steinkohle

Im Tecklenburger Land betreibt die DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH das nördlichste Steinkohlenbergwerk Deutschlands. Einen lebendigen Einblick in die Welt untertage und deren Geschichte vermittelt das Bergbau-Museum. Erste Berichte über den Einsatz Ibbenbürener Kohle reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die Sammlung hält zahlreiche Zeugnisse bergbaulicher Aktivität - vorwiegend vom 18. bis 20. Jahrhundert - als Ausstellungsstücke bereit. Bergbaumaschinen und Arbeitsgeräte, Strecken- und Strebausbau sowie Text- und Bilddokumente aus dem Leben der Bergleute stehen dabei im Vordergrund. Mineralien und Fossilien ergänzen das Bild für Schulklassen. Anthrazitnusskohlen und nostalgische Zieröfen informieren zudem über einstige Heizgewohnheiten.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: nein
Besondere Hinweise:
Museumseingang, Tor 2; Eingeschränkte Öffnungszeiten, eine telefonische Anmeldung für einen Besichtigungstermin mit Führung ist erforderlich.

Bergbau-Museum Ibbenbüren - DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH

Bergbau-Museum Ibbenbüren - DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH
Osnabrücker Straße 112 | 49477 Ibbenbüren
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Kontakt: Jürgen Thiele
Telefon: 0 54 51/ 8 86 78

Salz - das weiße Gold

Salz, das "weiße Gold" aus Bentlage war jahrhundertelang begehrtes Handelsgut. Die bis heute erhaltenen und renovierten Gebäude der Saline Gottesgabe bilden ein in der weiten Region einmaliges Ensemble, das zu den ältesten technischen Kulturdenkmalen in Westfalen aus vorindustrieller Zeit gehört. Die Salzgewinnung in Bentlage reicht weit ins Mittelalter zurück. Aus der Blütezeit stammt die Salinenanlage mit dem einst fast 300 Meter langen Gradierwerk. 1890 eröffnete man zum bestehenden Salinenbetrieb den Bade- und Kurbetrieb. Die Saline selbst wurde bis 1952 betrieben, Solebäder wurden noch bis 1975 verabreicht. Die Außenanlage - der heutige Salinenpark - kann jederzeit besichtigt werden. Das Salzsiedehaus mit seinen historischen Siedepfannen, Feuerungsstätten und Salzlagern ist nur im Rahmen einer Führung oder eines museumspädagogischen Programms zugänglich.

Zielgruppe: Klassen 1-8
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Informationen und Buchung: Städtische Museen Rheine

Saline Gottesgabe
Salinenstr. 105 | 48432 Rheine
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Telefon: 0 59 71/ 92 06 10

Schutzziel Kulturpflanze

Im Julius Kühn-Institut (JKI), Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, dreht sich alles um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Kulturpflanzen. In Münster sind zwei Institute des JKI mit ihren Außenstellen vertreten: das Institut für Epidemiologie und Pathogendiagnostik mit der Arbeitsgruppe Nematologie und das Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst mit der Arbeitsgruppe Wirbeltierkunde. Nematoden (Fadenwürmer) und unter den Wirbeltieren vor allem Mäuse, Ratten und Vögel können erhebliche Schäden an Kulturpflanzen hervorrufen. Wie die Kulturpflanze vor entsprechenden Schäden geschützt werden kann, und wie unerwünschte Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Nichtzielorganismen verhindert werden, können Schulklassen der Oberstufe bei einem Besuch der Außenstelle des JKI erfahren. Hierbei ist es sinnvoll, dass Sie den Ansprechpersonen Ihr Anliegen erläutern und dieses im Unterricht etwa zum Thema Genetik oder Ökologie vorbereiten.

Zielgruppe: Sekundarstufe II
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Anmeldung bitte 4 Wochen vor dem gewünschten Termin; gute Vorbereitung wird vorausgesetzt.

Logo Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Toppheideweg 88 | 48161 Münster
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Telefon: 02 51/ 87 10 60
E-Mail:muenster@jki.bund.de

Schwarz auf Weiß

Mit Ausstellungen, Vorträgen und Veröffentlichungen bemüht sich die Stadtbücherei, das Leben und Wirken von Buchdruckern, Zeitungsverlegern, Gelehrten, Büchersammlern und Schriftstellern aus der Region zu dokumentieren und zu bewahren. „Schulbücher für alle“, aber auch die Volksbibliotheken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und letztlich auch die heutigen öffentlichen Bibliotheken, sind „Kinder des eisernen Tiegels“ und der eisernen Schnellpresse, die einst von Friedrich Koenig und Andreas Bauer entwickelt wurde. Erst durch diese Erfindungen sanken die Kosten für die Herstellung von Bildungsgütern auf ein für alle erschwingliches Niveau. Schulklassen kommen gerne, da es hier neben den Büchern auch etwas zu sehen und zum Anfassen gibt. Insbesondere geht es darum, den Heranwachsenden die Verknüpfung des technischen Fortschritts mit den Bildungsbestrebungen der verschiedenen Epochen zu verdeutlichen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: Keine
Besondere Hinweise:
Besuchen kann man den „Büchereikeller“ während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei. Gruppen auf Anfrage auch außerhalb dieser Zeiten.

Halterner Druckwerkstatt - Druckereimuseum in der Stadtbücherei Haltern am See
Lavesumer Straße 1 g | 45721 Haltern am See
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Kontakt: Stadtbücherei Haltern am See
Telefon: 0 23 64/ 93 32 16

Technik für Kinder

Kinder bereits im Vor- und Grundschulalter in die Wissenswelt der Elektrizität eintauchen zu lassen, klingt gefährlich. Zu Unrecht. Das Institut für Technik und ihre Didaktik hat extra für Kinder bis zum zweiten Schuljahr ein Labor eingerichtet und zeigt, wie spannend und harmlos etwa der Umgang mit Strom sein kann. Damit die jungen Forscher loslegen können, erhalten Pädagoginnen und Pädagogen eine Materialkiste mit Fortbildungsmappe.

Zielgruppe: Primarstufe
Kosten: keine

Logo WWU Münster

Institut für Technik und ihre Didaktik der Westfälischen Wilhelms-Universität
Wilhelm-Klemm-Straße 9 | 48149 Münster
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Kontakt: Melanie Köster
Telefon: 02 51/ 83 - 3 94 89

Technik und Gesellschaft

Regenerative Energien, nachwachsende Rohstoffe, ökologisches Bauen, schonender Umgang mit Wasser, internationale Zusammenarbeit sowie Forschung im Bereich Technik und Gesellschaft – so lauten die Schwerpunkte des TaT Transferzentrum für angepasste Technologien. Es ist eines von rund 200 Technologiezentren in Deutschland. Das Gelände in Rheine ist als Demonstrations- und Ausstellungszentrum zu angepassten Technologien gestaltet. Dazu betreibt das TaT ein eigenes Seminar- und Trainingszentrum mit Gästehaus sowie ein Gründerzentrum. Im Projektbereich "Internationale und Entwicklungszusammenarbeit" ist der Schwerpunkt des TaT die Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen, u.a. Schulen, Jugendgruppen, Fach- und Führungskräften. Die Informations- und Bildungsarbeit lebt wesentlich von innovativen und partizipativen Methoden des globalen Lernens.

Zielgruppe: ab Klasse 7
Kosten: ja

TaT Transferzentrum für angepaßte Technologien

TaT Transferzentrum für angepaßte Technologien
Hovesaatstraße 6 | 48432 Rheine
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Kontakt: Anne Altena
Telefon: 0 59 71/ 99 00
E-Mail:anne.altena@tat-zentrum.de

Technisches Kulturdenkmal

Ein Blick in die Geschichte der Windmühle in Heintrop zeigt, daß sie nicht immer an dieser Stelle gestanden hat. 1813 ließ Graf Galen auf Assen neben der schon bestehenden Wassermühle in Assen (Quabbemühle) eine Windmühle errichten. Es kam nämlich immer wieder vor, daß bei sommerlicher Trockenheit die Quabbe zu wenig Wasser führte, um das Mühlrad anzutreiben. War der Mühlenbau schon nicht problemlos, so ergab sich in der Folge, daß das Mahlgut für zwei Mühlen nicht ausreichte. Und so faßte der Müller den Entschluß, die Mühle abzubrechen und an anderer Stelle, in Heintrop, neu zu errichten. Schülerinnen erfahren bei einer Führung durch die Windmühle alles über die Geschichte der Windmühle und über die Technik der Feinmüllerei - vorgeführt an Modellen und mithilfe von Arbeitvideos zur historischen Mühlentechnik. Nach Vereinbarung können sie die Mühle sogar in Betrieb erleben!

Zielgruppe: Primarstufe, Sekundarstufe I
Kosten: 25 €/ Gruppe, > als 10 Personen zzgl. 1 €/ Person
Besondere Hinweise:
Dauer: 3/4 Stunde, telefonische Anmeldung erforderlich, Getränke und Verzehr vor Ort möglich (auf Anfrage).

Sändkers Windmühle
Heintroper Straße 3 | 59510 Lippetal
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Kontakt: Theresa Sändker
Telefon: 0 25 27/ 94 77 64

Traditionsbetrieb als Ausstellungsort

In der Gerberei war man stets umgeben von allerlei Gerüchen. Nicht jeder war so angenehm wie der des fertig gegerbten Leders. Als im Jahr 1995 die Gerberei Sasse ihre Tore schloss, wurde das einzigartige technische Denkmal in NRW mitsamt der Maschinen "unter Schutz" gestellt. Zum Konzept des Gerbereimuseums gehört deshalb, alle Sinne anzusprechen. Die Besucher sollen im wahrsten Sinne des Wortes hineinschnüffeln in die Arbeit des Gerbers und sich herantasten an die vielfältigen Arbeitsschritte und die Vielfalt der benötigten Werkzeuge und Materialien. Nicht zuletzt die authentische Geräuschkulisse vermittelt ein lebhaftes Bild der historischen Werkstatt.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Gerbereimuseum Enger e.V.
Hasenpatt 4 | 32130 Enger
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Telefon: 0 52 24/ 97 79 70
E-Mail:info@gerberei-museum.de

Trinkwasser für Münster

Das Wasserwerk Hohe Ward ist eines von vier Wasserwerken der Stadt Münster. 1906 erbaut, ist das imposante Gebäude bis heute in Betrieb. Das Nass, das zuhause aus dem Hahn fließt, hat von dort eine Reise durch das 900 Kilometer lange Versorgungsnetz hinter sich. Wie aus dem Grundwasser Trinkwasser wird, welche Filter eingesetzt werden und warum die Stadtwerke Münster auf den Zusatz von Chlor verzichten, ist Inhalt einer Führung. Wenn Sie mit Ihrer Klasse diesen Weg kennen lernen möchten, können Sie telefonisch einen Termin für die Besichtigung des historischen Wasserwerks absprechen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine

Logo Stadtwerke Münster

Stadtwerke Münster – Hohe Ward
Hohe Ward 9 | 48165 Münster
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Kontakt: Dagmar Glaß
Telefon: 02 51/ 6 94 - 36 01
E-Mail:d.glass@stadtwerke-muenster.de

Vermessungswesen - gestern und heute

In der Schausammlung wird die Geschichte des Vermessungswesens seit ihren frühesten Anfängen unter den Ägyptern, Babyloniern, Griechen und Römern bis in die heutige Zeit präsentiert. Die Dauerausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund ist in sieben Themenbereiche gegliedert: Erdmessung, Landesvermessung, Feldmesskunst, Grenzmale, Höhenmessung, Ingenieurvermessung in der Antike und Die Karte. Zum Ausstellungsangebot gehört auch eine umfangreiche Studiensammlung geodätischer Geräte und Instrumente. Die Ausstellung hat der Förderkreis Vermessungstechnisches Museum e. V. ermöglicht.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen sind nach Voranmeldung möglich.

Logo Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Förderkreis Vermessungstechnisches Museum e.V. im Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Hansastraße 3 | 44137 Dortmund
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Kontakt: Ingo von Stillfried
Telefon: 02 31/ 5 02 56 86
E-Mail:klaus-detlef.lehmann@stadtdo.de

Vom Faden zum fertigem Stoff

In seiner voll funktionstüchtigen "Museumsfabrik" zeigt das Textilmuseum in Bocholt die Arbeitsabläufe in einem typischen Betrieb aus der Zeit zwischen 1900 und 1960. Die Dampfmaschine im LWL-Industriemuseum mit ihrem riesigen Schwungrad ist der Stolz des Museums. Neben der Technik - zu sehen sind allein 30 Webstühle verschiedener Bauart aus mehr als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte - rückt das Museum die Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in den Mittelpunkt: Hier war es eng, laut und staubig. Einblicke in die privaten Lebensverhältnisse der Arbeiterfamilien bietet das rekonstruierte Wohnhaus. Für Schulklassen gibt es zahlreiche Mitmach-Programme. So erleben die Kinder und Jugendlichen ausgerüstet mit Musterbüchern und am Handwebstuhl, wie Stoffe entstehen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Unterrichtsmaterialien auf Anfrage

Textilmuseum in Bocholt - LWL-Industriemuseum
Uhlandstraße 50 | 46397 Bocholt
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Telefon: 0 28 71/ 21 61 10
E-Mail:textilmuseum@lwl.org

Vom Kettenhemd zum Supraleiter

Der so unscheinbar wirkende Werkstoff "Draht" hatte immer eine Schlüsselfunktion für den technischen Fortschritt. Altena, seit dem Mittelalter Zentrum des deutschen Drahtgewerbes, ist auch Sitz des Deutschen Drahtmuseums. Es liegt 300 m unterhalb der Burg Altena. Nach dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" wird die Technikgeschichte des Drahtes ebenso thematisiert wie seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Wie wird Draht hergestellt? Unter welchen Bedingungen arbeiteten die Drahtzieher? Was kann Draht? Zu welchen Produkten wird er weiterverarbeitet? Wie sehen zukünftige Einsatzgebiete von Draht aus? Diese und andere Fragen werden mit Hilfe einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation und spannenden Objekten und Experimenten beantwortet.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen sollten mindestens 14 Tage im Voraus angemeldet werden. Die Kombikarte ist zugleich Eintrittskarte für die Museen Burg Altena.

Deutsches Drahtmuseum

Deutsches Drahtmuseum
Fritz-Thomée-Straße 12 | 58762 Altena
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Telefon: 0 23 52/ 9 66 - 70 34
E-Mail:museen.mk@t-online.de

Von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter

Im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen wird auf 1,5 ha Fläche Ur- und Frühgeschichte lebendig gemacht. Vom Sommerlager eiszeitlicher Rentierjäger bis zur frühmittelalterlichen Hofanlage erhält man in sechs großen Baugruppen einen Eindruck vom prähistorischen Alltag. Bei den Versuchsgärten wird das Verhältnis der Menschen zur Umwelt ihrer Zeit erfahrbar. Im Archäologischen Freilichtmuseum können Kinder und Jugendliche ur- und frühgeschichtliches Handwerk und Alltagsleben in zahlreichen museumspraktischen Übungen nachempfinden. Alle Übungen sind innerhalb der Zeitstellungen "Steinzeit", "Metallzeiten" und "Frühes Mittelalter" nach Art eines Baukastensystems miteinander kombinierbar.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen
Am Barkhauser Berg 2-6 | 33813 Oerlinghausen
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Telefon: 0 52 02/ 22 20
E-Mail:afmoerl@t-online.de

Vorteil der Kälte

Der Eiskeller der ehemaligen Bierbrauerei der Gebrüder Beuing in Altenberge wurde ab 1860 auf drei Etagen angelegt und massiv in Ziegelsteinen ausgebildet. Bereits 1861 wurde die Produktion des Bierbrauens aufgenommen. Dass es sich hierbei um ein erfrischendes und äußerst schmackhaftes Bier handelte, das wird von dem berühmten Professor Landois bezeugt, der am 7. Juni 1877 mit den Teilnehmern der Zoologischen Section und ihrem Altenberger Mitglied, dem Apotheker Engelsing, dieses vorzügliche Bier genoss. Eine Ausstellung führt in die Geschichte der Bierbrauerei Beuing, des Eiskellers und das mannigfache „Glück der Kälte“ ein. Auch die Bewohner der Anlage – die Fledermäuse – werden in der Ausstellung vorgestellt. Ein Pavillon ermöglicht Projektangebote für Schulen und Gruppen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren frei
Besondere Hinweise:
Gruppen und Schulklassen können ganzjährig Führungen und Besichtigungen vereinbaren.

Eiskeller Altenberge

Eiskeller Altenberge
Gooiker Platz 1 | 48341 Altenberge
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Telefon: 0 25 05/ 82 32

Wasser, Eisen, Land

Die Wendener Hütte ist ein „in situ' erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung im Olper Gebiet. Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen finden hier für ihre Gruppen ein umfangreiches Bildungs- und Freizeitangebot vor. Das Programm enthält Themen wie frühindustrielle Eisenverhüttung, Wasserkraft, Olper und „Wendsche“ Landschaftsgeschichte wie auch pflanzenkundliche Entdeckungsreisen und Bacherkundungen. Einige Veranstaltungen sind gut miteinander kombinierbar.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Bitte 3 Tage vor dem gewünschten Termin anmelden.

Museum Wendener Hütte

Museum Wendener Hütte
Hammerwerkstraße 6 | 57482 Wenden
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Kontakt: Monika Löcken
Telefon: 0 27 61/ 8 14 01
E-Mail:m.loecken@kreis-olpe.de

Westfalen als Chemiestandort

Die frühere Chemische Werke Hüls AG in Marl hat sich zu einem umfangreichen Dienst- leistungs- und Produktionspark verschiedener Anbieter der chemischen Industrie gewandelt. Wer Chemie erleben und verstehen möchte, dem öffnen sich die Werkstore. Im Rahmen von informativen Werksführungen erhalten Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Welt der chemischen Produktion und einen Eindruck von den möglichen Ausbildungsberufen. Es bieten sich zudem Schwerpunktführungen angelehnt an den Inhalt von Leistungskursen an.

Zielgruppe: ab Klasse 9
Kosten: Keine
Besondere Hinweise:
Bitte kümmern Sie sich mindestens drei Monate vor dem gewünschten Datum um einen Termin.

Chemiepark Marl - Infracor GmbH
Paul-Baumann-Straße 1 | 45764 Marl
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Kontakt: Klaus Feldmann / Infracor
Telefon: 0 23 65/ 49 - 94 36

Widukind – Der Sachsenfürst

Während Widukind für die Franken ein Anti-Held war, erschien er den sächsischen Autoren des Mittelalters als berühmter Krieger und wohltätiger Christ. Ein wichtiges Thema des Museums ist Widukinds Zeit, das frühe Mittelalter. Eine Abteilung widmet sich den Sachsenkriegen und der Eingliederung in das fränkische Reich. Die Besucher überschreiten ein imaginäres Schlachtfeld mit Relikten aus den Sachsenkriegen. Widukind und Karl „stehen sich gegenüber“ und stellen sich vor. Ein modernes anthropologisches Forschungslabor gibt Besuchern Informationen über die Analyse von historischer DNA und eines DNA-Fingerprints. Ein Forschungsmikroskop mit Kameraaufsatz, Bildschirme mit animierten Gensequenzen und besondere Software werden Schülerinnen und Schülern behilflich bei der Lösung des „Widukind-Knochenkrimis“ sein.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Widukind Museum Enger
Kirchplatz 10 | 32130 Enger
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Telefon: 0 52 24/ 91 09 95
E-Mail:info@widukind-museum-enger.de

Wissenstransfer und Forschung

Die Molekularbiologische Labore gibt es im östlichen Ruhrgebiet an drei Standorten in Dortmund und Schwerte. Die Schülerinnen und Schülern der MoLAB- Stützpunktschulen sowie Schulen der Umgebung sollen den Wissenstransfer auf dem aktuellen und zukünftigen Forschungsniveau erfahren. Durch eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen soll die Verbesserung des Wissenstransfers zwischen den Forschungszentren und den Schulen erreicht werden.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Labortag: Dienstag

MoLAB - Molekularbiologische Zentrallabore
Preußische Straße 225 | 44339 Dortmund
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Kontakt: Toralf Müller
Telefon: 02 31/ 4 77 37 40
E-Mail:heig@aol.com