Außerschulische Lernorte in Münster und Westfalen

Barrieren abbauen

Gut Kinderhaus/ Wesfalenfleiß GmbH

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Dampflok und Eisenbahn

Eisenbahnmuseum Pängelanton

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Eine-Welt

FAIR Handelsgesellschaft GmbH

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Gießen, Tauchen, Ziehen, Kneten und Pressen

Reinhard Müller Kerzenfabrik GmbH & Co. KG

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Grüne Welle

Ampelhotline des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster

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Lacke und Farben

BASF Coatings GmbH

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Messen und Kongresse

Halle Münsterland GmbH

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Münster in Zahlen

Statistischer Informationsservice des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster

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Produktion von Farben

Brillux GmbH & Co. KG

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Radfahren lernen

Verkehrswacht Münster – Jugendverkehrsschule

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Richtig Busfahren

Busse der Stadtwerke Münster GmbH

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Rund um die Landwirtschaft

AGRAVIS Raiffeisen AG

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Umweltbildung auf dem Schulbauernhof

Emshof

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Vom Paternoster zum Aufzug

Tepper Aufzüge GmbH

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Zwischen Flugfeld und Terminal

Flughafen Münster/ Osnabrück

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Alphabetisches Register

Fairer Handel

la tienda e.V. - Weltladen

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In der Backstube

cibaria GmbH

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Integration im Beruf

HFR GmbH

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Mensen und Bistros

Studentenwerk Münster - Wirtschaftsbetriebe

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Parkhaus für Fahrräder

Radstation Münster

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Rösten von Kaffee

Röstbar

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Waschmaschinen, Staubsauger und Mopeds

Bekannt ist das Unternehmen aus Ostwestfalen vor allen Dingen für seine Haushaltsgeräte. Doch Miele stellt mit seinen weltweit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit 1899 mehr als nur Waschmaschinen her. Waschmaschinen aus Holz, Kesselstaubsauger und sogar ein Miele-Auto sind die Attraktionen. Auch der erste Geschirrspüler Europas wurde hier produziert. Dabei wird die Entwicklung der Produkte - vor allem die der Waschmaschine - sehr anschaulich dargestellt. Selbstverständlich wird auch auf die Gegenwart nicht ausgespart.

Zielgruppe: ab Klasse 5
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Schulklassen werden nach Vereinbarung durch die Ausstellung geführt.

Miele-Museum

Miele-Museum
Carl-Miele-Straße 29 | 33330 Gütersloh
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Telefon: 0 52 41/ 8 90

Abbau von Blei und Zink

Mit Helm und Schutzkleidung geht es in der originalen Grubenbahn in den Berg hinein. 300m unter Tage - die Temperatur beträgt nur 12 Grad Celsius - erklären erfahrene Bergleute in alten Stollen und Abbauen ihre ehemalige Arbeitswelt. Hier wird deutlich, unter welch mühseligen Bedingungen das Erz abgebaut wurde. In der "Lohnhalle" erhalten Schulklassen dann einen Überblick über die Ramsbecker Bergbaugeschichte mit vielen interessanten Ausstellungsstücken. Außerdem präsentiert das Museum zahlreiche Maschinen sowie eine umfangreiche Sammlung von Mineralien.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Zur Vorbereitung des Besuchs können Lehrer eine Mappe mit Informationen kostenlos anfordern.

Erzbergbaumuseum und Besucherbergwerk Ramsbeck
Glück-Auf-Straße 3 | 59909 Bestwig Ramsbeck
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Telefon: 0 29 05/ 2 50

Auf Kohle gewachsen

Vor fast 200 Jahren förderte man an den Hängen der Ruhr die ersten Brocken des schwarzen Goldes zu Tage. Im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall im Wittener Ruhrtal tauchen Schulklassen in eine Zeit ein, als man zum Kohleabbau noch waagerechte Stollen in die Hänge trieb und später die ersten Schächte in die Tiefe grub. Ausgerüstet mit Helm und Grubenlampe gelangen sie in das Besucherbergwerk durch niedrige Gänge zu einem echten Steinkohleflöz und erleben die Atmosphäre eines historischen Abbaubetriebes unter Tage. Die Ausstellung rund um Schacht „Herkules“ führt die Schülerinnen und Schüler geschichtlich „in die Tiefe“. Die Nachnutzung der Zeche als Ziegelei wird in einem ehemaligen Ringofen, in dem früher die Ziegel gebrannt wurden, thematisiert. Stets nach dem Motto: Lernen durch Erleben!

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Technik in Funktion: die Fördermaschine in Betrieb, Besucherbergwerk / Die „Zechen-Safari“ bietet vielfältige Programme rund um das Thema Industrienatur

Zeche Nachtigall - LWL-Industriemuseum
Nachtigallstraße 35 | 58452 Witten-Bommern
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Telefon: 0 23 02/ 9 36 64 - 0
E-Mail:Zeche-Nachtigall@lwl.org

Barrieren abbauen

Seit 1990 bietet die Westfalenfleiß GmbH mit dem Gut Kinderhaus Menschen mit Behinderung einen Platz zum Wohnen. In der Landwirtschaft wurden Arbeitsplätze für 25 Menschen mit Behinderung geschaffen. Hierzu zählen die Tierhaltung mit Schweinezucht und Schweinemast, Legehennen, Kaninchen und Ziegen, aber auch der Ackerbau mit rund 80 ha. unter dem Pflug und der Obstanbau mit 6 ha. Eine Haflingerzucht und das heilpädagogische “Voltigieren und Reiten für Menschen mit Behinderungen” runden das Angebot ab. Schulklassen können bei einem Besuch die Lebenswelt von Menschen mit Behinderung kennen lernen. Darüber hinaus erhalten sie Informationen über das Projekt "Sozialführerschein": Es bietet Schülern der Klassen 9 und 10 von Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien in Münster die Möglichkeit, während eines außerschulischen Praktikums in den sozialpädagogischen Alltag der Westfalenfleiß Einrichtungen hineinzuschnuppern.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
frühzeitige Anmeldung; gute Vorbereitung erwünscht

Logo Wesfalenfleiß GmbH / Gut Kinderhaus

Gut Kinderhaus/ Wesfalenfleiß GmbH
Am-Max-Klemens-Kanal 19 | 48159 Münster
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Kontakt: Bernhard Witte und Marija Olbrich
Telefon: 0251/9210355 oder 02504/930212
E-Mail:bernhard.witte@westfalenfleiss.de

Dampflok und Eisenbahn

Das Pängelanton-Eisenbahnmuseum in Münster-Gremmendorf ist durch die Initiative des gleichnamigen Karnevalsvereins entstanden. 1982 wurde der Grundstock für die heutige Sammlung durch Aufstellung einer Dampflokomotive als technisches Denkmal gelegt. Die Ausstellung in dem kleinen Museumsgebäude umfasst historische Uniformen, Signalkellen, Zugschilder, eine Modelleisenbahnanlage und vieles mehr. Kinder und Jugendliche tauchen hier in die Geschichte der Eisenbahn ein, erfahren technische Details und machen sich gedanklich auf die Reise durch die Region und in ferne Länder.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Nehmen Sie für einen Termin bitte frühzeitig Kontakt auf, da die Ansprechpersonen ehrenamtlich engagiert sind.

Logo Eisenbahnmuseum Pängelanton

Eisenbahnmuseum Pängelanton
Albersloher Weg / Ecke Erbdrostenweg - | 48167 Münster
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Kontakt: Egon Clephas
Telefon: 02 51/ 60 94 50

Den Töddenweg erkunden

Der Töddenland-Rundwanderweg führt über 135 km durch die Heimat der Tödden, auch Tüötten genannt. Das waren Wanderkaufleute, die mit ihren Leinenrollen auf dem Rücken in Richtung Niederlande zogen, um dort ihre Waren zu verkaufen. Im nördlichen Münsterland verläuft der Töddenland-Rundwanderweg durch die Orte Mettingen, Ibbenbüren, Hopsten und Recke, im südlichen Emsland liegen die Orte Freren, Beesten und Schapen am Wanderweg. Auch Radfahrer können den Weg zu erkunden. Lehrerinnen und Lehrer finden Informationen und Unterstützung bei der Stadttouristik Ibbenbüren.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine

Tourist-Information Ibbenbüren

Tourist-Information Ibbenbüren
Bachstraße 14 | 49477 Ibbenbüren
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Telefon: 0 54 51/ 5 45 45 40
E-Mail:touristinformation@tourismus-ibbenbueren.de

Der Weg des Eisens

Die 1854 gegründete Henrichshütte ist eines der traditionsreichsten Eisenhüttenwerke des Ruhrge-biets. Bis zu 10.000 Arbeiter produzierten hier zeitweise Eisen und Stahl. Gegen den erbitterten Wi-derstand einer ganzen Region wurde 1987 Hochofen 3, der älteste im Revier, ausgeblasen. Heute gehört das 50.000 Quadratmeter große Hochofengelände zum LWL-Industriemuseum. Attraktive Angebote für Schulklassen verbinden im Industriemuseum Lernen und Erleben. Wer selber Hand anlegen will, ist z.B. in der Schaugießerei richtig. Dort fließt heute wieder glühende Eisen. Ernst wird’s beim Schüler-Rollenspiel Hüttenkampf: Was bleibt, wenn die Hütte geht? Im Luftschutzstollen lebt die Erinnerung an Krieg und Rüstung, Zwangsarbeit und Bomben-Terror auf. Die Zeitreise führt dagegen zurück in ein Ruhrtal ohne Kohle und Stahl. Die Natur des Hüttengeländes entdecken und erforschen Schüler in der Grünen Werkstatt. Und bei der Revier-Olympiade stehen Spaß und Spiel im Vordergrund.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Unterrichtsmaterialien auf Anfrage.

Henrichshütte Hattingen - LWL-Industriemuseum
Werksstraße 31-33 | 45527 Hattingen
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Kontakt: Birgit Schulz
Telefon: 0 23 24/ 92 47 - 0
E-Mail:henrichshuette@lwl.org

Ein Aufzug für Schiffe

Das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop bei Castrop-Rauxel wurde am 11. August 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Es war bis 1970 in Betrieb. Heute ist es ein Standort des LWL-Industriemuseums. Das Museum bietet Einblicke in die Geschichte der Binnenschifffahrt und des Kanalwesens. Die erste Station der Museumsführungen ist die Maschinenhalle mit einer Ausstellung zum Bau des Hebewerks und zur 100-jährigen Tradition der Binnenschifffahrt. Dann geht es weiter ins imposante Außengelände. Schülerinnen und Schüler heuern als Matrosen an, schrubben das Deck, erklettern die Türme des Hebewerks und erproben die physikalischen Gesetze, die Schiffe zum Schweben bringen. Technik in Funktion: die Dampfmaschine im Maschinenhaus zeigt das Prinzip Dampfenergie und die einstündige Schiffstour zu den benachbarten Schleusen auf dem Dortmund-Ems-Kanal bietet einen Einblick in die heutige Binnenschifffahrt und den Strukturwandel.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Angebote für sehbehinderte und blinde Menschen sowie Schülerinnen und Schüler von Förderschulen, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Lernen

Schiffshebewerk Henrichenburg - LWL-Industriemuseum
Am Hebewerk 2 | 45731 Waltrop
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Telefon: 0 23 63/ 9 70 70
E-Mail:Schiffshebewerk@lwl.org

Eine-Welt

Seit den 1980er Jahre engagieren sich in Münster Eine-Welt-Gruppen für einen gerechteren Welthandel. Mit einer Einkaufsgemeinschaft für fair gehandelte Produkte erleichtern sie sich den Einkauf bei den Importorganisationen wie der gepa. 1993 wurde die FAIR Handelsgesellschaft GmbH gegründet, die im Mai 2000 das FAIR Handelszentrum eröffnete und den Großraum Münster versorgt. Tee, Kaffee, Süßwaren und vieles mehr wie z.B. Keramik sind die Produkte, die sich in den Regalen finden. Bei einem Stationenlauf durch das Lager werden Handelswege und Produzenten bekannt gemacht. Zudem können Medien für die Unterrichtsgestaltung ausgeliehen werden.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
bitte frühzeitig Termine absprechen

Logo FAIR Handelsgesellschaft GmbH

FAIR Handelsgesellschaft GmbH
Weseler Straße 683 | 48163 Münster
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Kontakt: Georg Knipping
Telefon: 02 51/ 6 50 78
E-Mail:beratung@fair-handel.de

Eisengießerei verstehen

In Balve-Wocklum ist eine mit Wasserkraft und Holzkohle betriebene Hochofenanlage erhalten geblieben. Einzigartig für Deutschland kann hier ein komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld besichtigt werden. 2004 wurde die Luisenhütte Wocklum deshalb zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt. Neben Röhrenwinderhitzer und mit Wasserkraft betriebenen Zylindergebläsen ist noch eine Gebläsedampfmaschine vor Ort zu besichtigen, die neben dem eindrucksvollen Hochofen selbst und der daran anschließenden Gießerei den Reiz dieser Anlage ausmacht. Zwei ständige Ausstellungen geben Informationen über die Geschichte des Hüttenwesens und Einblicke in die Sozialgeschichte der Berg- und Hüttenarbeiter, Köhler und Hammerschmiede.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen können Sie unter der Telefonnummer 02352/9667034 buchen.

Luisenhütte Balve-Wocklum
Wocklumer Allee | 58802 Balve
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Telefon: 0 23 52/ 9 66 70 34
E-Mail:museen@maerkischer-kreis.de

Fairer Handel

Das Motto des Vereins "la tienda e.V." lautet: wir handeln fair! Seine Arbeit stützt sich auf zwei Säulen: 1.Verkauf fair gehandelter Produkte sowie Beratung und Bewusstseinsbildung an der Ladentheke 2.entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen Der Faire Handel ist eine Alternative zum konventionellen internationalen Handel. Er bezeichnet eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Ein besonderes Angebot von "la tienda e.V." ist die Nutzung des Weltladens als außerschulischer Lernort, an dem die Produkte des Fairen Handels hautnah erlebt werden können. Mit konsumkritischen Stadtrundgängen, Kochworkshops und Stadtrallyes bietet la tienda weitere Möglichkeiten, praktisch und aktiv dem Fairen Handel mit allen Sinnen näher zu kommen. Daneben stellt „la tienda e.V.“ gerne Materialien zu den verschiedensten Eine Welt Themen zur Verfügung und berät bei der Vorbereitung eigener Bildungsprojekte.

Zielgruppe: Jahrgangsstufen 7-10
Kosten: keine

Logo la tienda e.V.

la tienda e.V. - Weltladen
Frauenstraße 7 | 48143 Münster

Kontakt: Carina Völker und Dirk Steinmeyer
Telefon: 02 51/ 5 16 94
E-Mail:latienda@muenster.org

Feuer und Sand

Die Kunst des Glasmachens ist an der Weser zu Hause. Viele Mundblashütten stellten hier früher Glas für den Weltmarkt her. In den meisten Glashütten sind die Feuer längst erloschen. Schülerinnen und Schüler können im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim an einem Originalschauplatz erleben, wie Glasmacher in ihren Vorführungen mit Pfeife, Holzform und Schere aus der glühenden Glasmasse Gefäße herstellen. Dabei ist der Gernheimer Glasturm von 1826 eines der letzten beiden erhaltenen Gebäude dieser Art in Deutschland. Große Teile des frühindustriellen Fabrikdorfs Gernheim im heutigen Petershagen sind zudem erhalten geblieben: die ältesten Arbeiterhäuser Westfalens, genauso wie das Wohnhaus der ehemaligen Hüttenbesitzer und die alte Korbflechterei. Hier wird Alltagsgeschichte lebendig. Ein wichtiges Thema, das nah an der Lebenswelt der Kinder und Jugendliche ist: Kinderarbeit und Schulalltag der Glasmacherkinder im 19. Jahrhundert.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Technik in Funktion: Vorführungen der Glasmacher und viele Kreativ-Angebote rund um den Werkstoff Glas

Glashütte Gernheim - LWL-Industriemuseum
Gernheim 12 | 32469 Petershagen
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Telefon: 0 57 07/ 93 11 - 0
E-Mail:glashuette-gernheim@lwl.org

Geflochtene Wannen

Das 1985 eröffnete Wannenmacher-Museum zeigt die Geschichte eines alten Handwerks, das jahrhundertelang das wirtschaftliche Leben des Ortes bestimmte. Emsdetten war in Nordwestdeutschland einer der wenigen Orte, in denen das Wannenmacherhandwerk ausgeübt wurde. Die Herstellung einer Wanne, wie das Schneiden und die Bearbeitung des Flechtmaterials, machte eine Vielzahl von Arbeitsgängen notwendig. Wie diese aussahen, erfahren Schulklassen bei einem Besuch.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine

Wannenmachermuseum
Mühlenstraße 28-30 | 48282 Emsdetten
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Kontakt: Bernhard Thomitzek
Telefon: 0 25 72/ 46 10

Geschichte und Technik des Montanwesens

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rund 400.000 Besuchern im Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte. Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Zusätzlich bietet das Fördergerüst einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Die museumspädagogische Abteilung des Deutschen Bergbau-Museums bietet Lehrerinnen und Lehrern Informationen und Material für ihren Unterricht an. Als Einstieg in eine Unterrichtsreihe bieten sich für Schulklassen die Workshops der Museumspädagogik an, um die Theorie durch praktische Aktivitäten zu ergänzen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Am Bergbaumuseum 28 | 44791 Bochum
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Telefon: 0180/5877-234, 0234/5877-0
E-Mail:info@bergbaumuseum.de

Gießen, Tauchen, Ziehen, Kneten und Pressen

Die Kerzenfabrik Müller beliefert seit über 55 Jahren den Fachhandel mit Kerzen aller Art: etwa geknete Bienenwachskerzen, gegossene Blockstumpen mit und ohne Duft oder die im Fertigungsprozess günstigeren gepressten Stücke. Bei einer Betriebsführung lernen die Schülerinnen und Schüler, wie aus einem 400 Meter langen Docht in über knapp vier Stunden Stabkerzen werden. Der Docht wird durch ein Wachsbad gezogen. Zwillingspeitschenkerzen werden hingegen lange in ein Wachsbecken getaucht. Die Maschine besitzt acht Körbe, wobei jeder Korb 400 Kerzen zugleich tauchen kann. Als Höhepunkt verleihen die Kinder einem Kerzenrohling im Wachstauchbecken einen farbigen Mantel.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Reinhard Müller Kerzenfabrik GmbH & Co. KG
Gildenstraße 2 | 48157 Münster
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Kontakt: Martina Müller
Telefon: 02 51/ 14 16 40
E-Mail:info@muellermuenster-kerze.de

Grüne Welle

Ein Verkehrsrechner ermöglicht es, Ampelschaltungen genauer an die jeweilige Wirtschaft und Verkehrslage anzupassen. Er wertet die lokalen Verkehrsdaten aus und liefert innerhalb weniger Minuten einen Überblick über mögliche Störungen. Insgesamt gibt es rund 280 Ampeln im Stadtgebiet. Fällt eine aus, ist die Ampelhotline richtiger Ansprechpartner. Schulklassenbesuche sind nur möglich, wenn sie sich sinnvoll in den Unterrichtsstoff einfügen, etwa in den Fächern Mathematik, Informatik und Geografie, da sie eigentlich nicht zu den Aufgaben des Ampelteams gehören.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
frühzeitige Kontaktaufnahme

Logo Stadt Münster

Ampelhotline des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster
Albersloher Weg 33 | 48155 Münster
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Kontakt: Manfred Runge
Telefon: 02 51/ 4 92 61 66
E-Mail:Runge@stadt-muenster.de

Historische Werkstätten

Lodernde Schmiedefeuer, schlagende Hämmer, quietschende Treibriemen, geschäftige Betriebsamkeit: Das Freilichtmuseum Hagen ist lebendig. In zahlreichen Werkstätten sind historische Arbeitstechniken erlebbar. Wie man Nägel oder Sensen schmiedet, Zigarren rollt, Öl presst, Löffel schnitzt oder Seile schlägt, wird Schülern nicht nur erklärt, sondern in vielen Werkstätten anschaulich gezeigt. So werden unbekannte oder in Vergessenheit geratene Techniken und Arbeitsbedingungen begreifbar. Führungen und museumspädagogische Programme werden für sämtliche Altersstufen angeboten.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Öffnungszeiten März bis Oktober

LWL-Freilichtmuseum Hagen/ Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach 1 | 58091 Hagen
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Kontakt: Dr. Hubert Köhler u. Simona Pachulski
Telefon: 0 23 31/ 7 80 70
E-Mail:freilichtmuseum-hagen@lwl.org

Historischer Hafen

Das Alte Hafenamt Dortmund wurde 1898 im Stil der Neorenaissance errichtet. Dessen Aufgaben und Bedeutung werden in der "Ständige Ausstellung zu Schifffahrt und Hafen" thematisiert. Auch die moderne Hafenwirtschaft, die Schifffahrt selbst und ihre verkehrswirtschaftlichen Zusammenhänge werden erklärt. Mittelpunkt der Ausstellung ist ein aktuelles Funktionsmodell des Hafens. Ein Schiffsführungsstand ist im Original aufgebaut und in der ersten Etage des Alten Hafenamtes gibt es das Großmodell des Segelschulschiffes ‚Gorch Fock’ zu bestaunen. Die Dortmunder Hafen AG lädt alle Schülerinnen und Schüler ein, im Rahmen des Programms "Hafen macht Schule" den Dortmunder Hafen näher kennen zu lernen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Alte Hafenamt Dortmund - Gesellschaft zur Förderung von Hafen und Schifffahrt e. V.

Altes Hafenamt Dortmund - Gesellschaft zur Förderung von Hafen und Schifffahrt e. V.
Speicherstraße 23 | 44147 Dortmund
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Kontakt: Ute Iserloh
Telefon: 02 31/ 4 77 05 32
E-Mail:info@kulturvergnuegen.com

Im Grenzgebiet

Das Drilandmuseum bietet die Gelegenheit, sich mit den Besonderheiten Gronauer Stadt- und Regionalgeschichte zu beschäftigen. Der Name des Museums beinhaltet den prägenden Faktor dieser Stadt und ihres Umlandes: die historischen und gegenwärtigen grenzüberschreitenden Einflüsse. Gronau war ursprünglich eine von Steinfurter und Bentheimer Grafen regierte, später kulturell und religiös stark von den Niederlanden geprägte Enklave im münsterisch/katholisch verwalteten Kirchspiel Epe. Während der industriellen Revolution wurde Gronau vor allem durch niederländische Unternehmer geprägt. Angefangen hat alles mit Webstühlen, die in den Häusern der Einwohner aufgestellt waren. Aber schnell entwickelten sich riesige Fabriken, die auch bald auswärtige Arbeiter und ihre Familien anzogen. Gronau wuchs schnell zu einer “richtigen” Stadt. Seit dieser Epoche hat Gronau sehr viele Veränderungen durchgemacht. Diese jüngste Geschichte Gronaus wird durch historische Fotografien dokumentiert.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Drilandmuseum - Heimatverein Gronau e. V.

Drilandmuseum - Heimatverein Gronau e. V.
Bahnhofstraße 6 | 48599 Gronau
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Kontakt: Günter Vaartjes
Telefon: 0 25 62 / 2 16 69
E-Mail:guenter_vaartjes@yahoo.de

In der Backstube

Die ökologisch-biologische Vollkornbäckerei cibaria wurde 1990 gegründet. Das Unternehmen setzt auf regionale Wirtschaftskreisläufe und ökologische Produktion, verbindet qualitativ hochwertige Geschmackserlebnisse mit sozialer Verantwortung. Bis heute ist cibaria die einzige ökologisch-biologische Vollkornbäckerei in Deutschland, die auf der Leitungsebene nur von Frauen gemanagt wird. Sie ist nicht nur Arbeits- sondern auch Ausbildungsplatz für Mädchen und Frauen. Bei der Backstubenführung können sich Schülerinnen und Schüler ein Bild von der täglichen Arbeit machen. Sie besichtigen die Mühlen- und Siloanlage und ihnen wird das Berufsbild Bäckerin und Konditorin vorgestellt.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Logo Cibaria

cibaria GmbH
Bremer Straße 56 | 48155 Münster
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Kontakt: Bäckermeisterin Ute Kaulitz
Telefon: 02 51/ 6 75 47
E-Mail:info@cibaria.de

Integration im Beruf

Bei der Gründung 1980 stand HFR für "Holzspielzeug, Fahrräder, Rümpelfix". Heute ist die HFR GmbH als Integrationsfirma ein vielseitiges Dienstleistungsunternehmen. Sie ermöglicht Menschen mit psychischen Störungen die berufliche Eingliederung und bietet den Rahmen, um die persönliche Leistungsfähigkeit zu stabilisieren und langfristig die Anforderungen des Berufslebens erfüllen zu können. Schulklassen von Berufsfachschulen mit dem Schwerpunkt Soziales sind zu einer Besichtigung der Werkstätten und Lager willkommen. Dabei vertiefen Gespräche Gesehenes und Arbeitsmodelle werden erklärt.

Zielgruppe: Berufsfachschulen
Kosten: keine

Logo HFR GmbH

HFR GmbH
Bremer Straße 42 | 48143 Münster
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Kontakt: Wolfgang Effing
Telefon: 02 51/ 6 09 46 - 0
E-Mail:wolfgang.effing@ruempelfix.de

Lacke und Farben

Die BASF Coatings produziert, entwickelt und vermarktet in Münster auf einer Fläche von knapp 400.000 Quadratmetern und mit etwa 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lacke und Farben. Bei Autoserienlacken, Autoreparaturlacken und Industrielacken ist der Konzern international tätig. Der Chemieunterricht wird hier von einer ganz praktischen Seite beleuchtet. Bei einer Werksführung werden die Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau erklärt und den Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren Berufschancen und -voraussetzung erläutert.

Zielgruppe: Sekundarstufe I, ab Klasse 8
Kosten: keine

Logo BASF Coatings AG

BASF Coatings GmbH
Glasuritstraße 1 | 48165 Münster
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Kontakt: Ute Laumann
Telefon: 0 25 01/ 14 - 33 24
E-Mail:ute.laumann@basf.com

Marmor des Münsterlandes

Als feinkörnig und weich gilt der Sandstein aus den Baumbergen. Aus ihm sind Kotten und Kirchen gebaut. Außerdem ist der "Baumberger" auch ein hochwertiges Arbeitsmaterial für Bildhauer. Seit 1000 Jahren wird er in der Hügelkette nahe Havixbeck abgebaut. Im denkmalgeschützten ehemaligen Bauernhof Rabert verraten Fossilien viel über den Ursprung des Steins. Durchs Museum, durch einen Steinbruch oder ab ins Atelier? Nicht nur die Entstehung und Gewinnung sowie die Steinbearbeitung und fertige Skulpturen als auch die künstlerischen Spuren des Sandsteins als Ornament in der Baugeschichte werden für Schulklassen altersgerecht thematisiert.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Sandsteinmuseum

Sandsteinmuseum
Gennerich 9 | 48329 Havixbeck
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Telefon: 0 25 07/ 3 31 75
E-Mail:sandsteinmuseum@havixbeck.de

Mensch - Arbeit - Technik

Die DASA-Arbeitswelt Ausstellung präsentiert auf informative und unterhaltsame Weise unsere Arbeitswelt: Wie sie war, wie sie ist und wie sie sein wird. Eingebunden in die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurde die DASA 1993 eröffnet und anlässlich der Weltausstellung "Expo 2000" fertiggestellt. Neben ihrem erlebnisreichen Angebot verfolgt die DASA das Ziel, den Arbeitsschutzgedanken in die ganzheitliche Beantwortung der Fragen von Wettbewerbsfähigkeit, Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit einzubeziehen. Dabei stellt die DASA den Menschen in den Mittelpunkt. Erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren führen durch die gesamte Ausstellung. Schulklassen können sich ihr eigenes Tagesprogramm mit Themenführungen, Rallyes und Workshops zusammenstellen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Die Gruppengröße ist auf 20 Personen begrenzt. Die Anmeldung sollte bei den Programmen spätestens 5 Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgen.

DASA - Deutsche Arbeitsschutzausstellung

DASA - Arbeitswelt Ausstellung
Friedrich-Henkel-Weg 1-25 | 44149 Dortmund
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Telefon: 02 31/ 90 71 26 45

Mensen und Bistros

Allein in 2004 haben die Wirtschaftsbetriebe des Studentenwerks Münsters über 2,6 Millionen Mahlzeiten für die Studierenden der Münsteraner Hochschulen produziert und ausgegeben. In den Mensen und Bistros arbeiten über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Allein die Mensa am Aasee bietet Platz für über 1.670 Gäste. Sie zählt zu den modernsten in Deutschland. Wie werden Abläufe geplant? Wie die Massen an Geschirr gespült? Und wie der Nachschub organisiert? – Verpflegungsmanagement und Warenwirtschaft werden bei einem Rundgang erläutert.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II, ab der zehnten Klasse sowie für das Berufsgrundschuljahr und Fachklassen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Größere Gruppen müssen geteilt werden; Fragen können gern vorbereitet werden

Logo Studentenwerk Münster

Studentenwerk Münster - Wirtschaftsbetriebe
Bismarckallee 5 | 48151 Münster
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Kontakt: Andreas Althaus
Telefon: 02 51/ 8 37 - 95 91
E-Mail:andreas.althaus@studentenwerk-muenster.de

Messen und Kongresse

Seit 80 Jahren ist die Halle Münsterland ein Veranstaltungszentrum für die Region. Sie ist Ort für Messen, Kongresse und Events. Einen Blick hinter die Kulissen - in die Säle, auf die Bühnentechnik sowie in die Büros - erhalten Schülerinnen und Schüler nach vorheriger Anmeldung. Dabei kommt auch zur Sprache, wie Veranstaltungen geplant werden und ablaufen und welche Technik wofür benötigt wird.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine

Logo Halle Münsterland GmbH

Halle Münsterland GmbH
Albersloher Weg 32 | 48155 Münster
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Kontakt: Birgit Koch
Telefon: 02 51/ 66 00 - 140
E-Mail:koch@halle-muensterland.de

Musterzeche im Revier

Die Zeche Zollern ist um 1900 bewusst als "Musterzeche" angelegt worden. In ihrer Architektur und ihrer Ausstattung spiegeln sich zeit- und branchentypische Merkmale, eben "Muster" eines Bergwerks der Jahrhundertwende. Seit 1969 unter Denkmalschutz, ist die Zeche heute Zentrale des Industriemuseums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Auf dem Weg der Kohle können Schulklassen die Zechengebäude und Betriebsabläufe erkunden: Marken- und Lampenstube, Waschkaue, Lohn-, Schacht- und Maschinenhalle sowie Fördergerüst. In der ehemaligen Waschkaue können Schülerinnen und Schüler in der Ausstellung „Keine Herrenjahre“ die Ausbildung zum Berglehrling, Unfall- und Arbeitsschutz im Bergbau erleben. Wie Bergarbeiterfamilien lebten, erfahren Besucher in der Siedlung vor den Zechentoren. Der besondere Tipp:„Der Kinderkeller“ – ein Erlebnisraum „unter Tage“ sowie Angebote zur Halden- und Gewässerökologie.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Es gibt Angebote, die auf die Bedürfnisse von sehbehinderten und blinden Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind.

Zeche Zollern - LWL-Industriemuseum
Grubenweg 5 | 44388 Dortmund-Bövinghausen
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Telefon: 02 31/ 69 61 - 211
E-Mail:Zeche-Zollern@lwl.org

Münster in Zahlen

Wie groß ist Münster? Wie viele Menschen leben in der Stadt? Wie warm, kalt oder nass ist es in Münster? Wie viele Schulen, Schülerinnen und Schüler gibt es? – Genau solche Fragen beantwortet der Statistische Informationsservice der Stadt Münster am Telefon und direkt im Stadthaus 3. Die Ansprechpersonen helfen gern bei Daten und Zahlen für Referate und Hausarbeiten und zeigen wie und wo diese online recherchiert werden können.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Nur in Kleingruppen; Vorherige Absprache erforderlich

Logo Stadt Münster

Statistischer Informationsservice des Amtes für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung der Stadt Münster
Albersloher Weg 33 | 48155 Münster
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Kontakt: Hans-Joachim Dornfeld
Telefon: 02 51/ 4 92 - 12 34
E-Mail:statistik@stadt-muenster.de

Original erhaltene Industriekultur

Das Museum Wäschefabrik befindet sich im so genannten Spinnereiviertel im Osten Bielefelds. Die ganze Fabrik mit ihrem gesamten Inventar und das Wohnhaus der ehemaligen Besitzer blieben im Originalzustand erhalten und stehen als Zeitzeugnis der Bielefelder Wäscheindustrie unter Denkmalschutz. In ihr dokumentieren sich die Arbeitsverhältnisse der Näherinnen und der kaufmännischen Angestellten von den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts bis hinein in die achtziger Jahre. Die Fabrik macht Sozial- und Technikgeschichte greifbar, spür- und sogar riechbar. Allein der Nähsaal mit seinen über 50 Nähmaschinen dokumentiert 50 Jahre: die älteste Maschine stammt von 1914, die neuste von 1962. Auch wenn das Museum einen großen Teil der Geschichte der Wäschefabrik greifbar macht, gibt es doch auch eine „unsichtbare Geschichte” des Hauses: die Spuren der Firmengründer, des jüdischen Unternehmers Hugo Juhl und seiner Familie, aufbereitet in einer Medienpräsentation.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen und museumspädagogische Veranstaltungen sind nach Absprache jederzeit möglich.

Museum Wäschefabrik

Museum Wäschefabrik
Viktoriastraße 48 a | 33602 Bielefeld
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Telefon: 05 21/ 6 04 64
E-Mail:info@museum-waeschefabrik.de

Parkhaus für Fahrräder

In Münster gibt es mehr als doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner. Am Bahnhof ist 1999 nach kontroversen politischen Diskussionen die Radstation errichtet worden. Mit mehr als 3300 Stellplätzen ist sie die größte in Deutschland. Darüber hinaus gibt es eine Reparaturwerkstatt, eine Fahrrad-Vermietung, eine Fahrrad-Waschanlage und vieles mehr. All dies kann vor Ort erkundet werden. Führungen sind prinzipiell für sämtliche Altersstufen denkbar, aber aufgrund des laufenden Betriebes nur in Ausnahmefällen möglich.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
frühzeitige Kontaktaufnahme!

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Radstation Münster
Berliner Platz 27 a | 48143 Münster
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Kontakt: Georg Hundt
Telefon: 02 51/ 4 84 01 70

Produktion von Farben

Schon 1889 bot die Firma Hobrecker und König seinen Kunden Farben an. Heute heißt das Unternehmen Brillux und befindet sich mit Hauptsitz in Münster in vierter Generation in Familienbesitz. Brillux ist als Vollsortimenter und Direktanbieter im Lack- und Farbenbereich nach eigenen Angaben zur Nr. 1 in Deutschland geworden. Auszubildende des Betriebs erklären Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren alles zu Produktion, Versand und Lagerung und führen durch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens. Dabei werden auch einzelne Berufe vorgestellt.

Zielgruppe: Sekundarstufe I und II, ab der neunten Klasse
Kosten: keine

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Brillux GmbH & Co. KG
Weseler Straße 401 | 48163 Münster
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Kontakt: Jessica Fischer
Telefon: 02 51/ 71 88 - 267
E-Mail:a.hokamp@brillux.de

Radfahren lernen

Noch unsicher auf dem Zweirad? – Die Jugendverkehrsschule Münster bildet seit 25 Jahren Grundschülerinnen und -schüler zu sicheren Radlerinnen und Radlern aus. Das ist umso wichtiger, da 50 Prozent von ihnen für den Schulweg das Zweirad nutzen. Schülerinnen und Schüler sind in der Jugendverkehrsschule mit ihren Fahrrädern und Helmen im Klassen-verband willkommen. Um Sicherheit auf den Straßen zu erlangen stehen hier ein Verkehrsparcours und ein Schulungsraum zur Verfügung.

Zielgruppe: Primarstufe
Kosten: keine

Logo Verkehrswacht Münster – Jugendverkehrsschule

Verkehrswacht Münster – Jugendverkehrsschule
Heumannsweg 127 | 48155 Münster
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Kontakt: Benno Lüdeke (Lehrer an der Martin Luther-Schule)
Telefon: 02 51/ 2 70 54 20
E-Mail:info@verkehrswacht-ms.de

Richtig Busfahren

Die Stadtwerke Münster sind ein Anbieter für den Personentransport in Münster und Umgebung. Am Anfang eines Besuchs steht ein Oldtimer, am Ende das Busdiplom für Grundschülerinnen und -schüler. Dazwischen liegt ein gut 50-minütiger Rundgang. Die Stationen decken wesentliche Bereiche des Verkehrsbetriebs ab: Bushallen mit Druckluftversorgung, Werkstatt, Leitstelle und eine Fahrt durch die Waschanlage gehören dazu. Richtiges Ein- und Aussteigen wird ebenso geübt wie das korrekte Verhalten im Bus.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine

Logo Stadtwerke Münster

Busse der Stadtwerke Münster GmbH
Hafenplatz 1 | 48155 Münster
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Kontakt: Klaus Wegener
Telefon: 02 51/ 6 94 - 28 16
E-Mail:geschaeftsfuehrung@stadtwerke-muenster.de

Rösten von Kaffee

Kaffee ist das zweitwichtigste Welthandelsprodukt. Die Kaffeerösterei Röstbar, im Jahr 2003 gegründet, ist ein noch junges Unternehmen, das auf traditionelle Verfahren setzt. Säcke, prall gefüllt mit Arabica- oder Robusta-Bohnen, säumen deshalb den Weg zur Röstmaschine. Schülerinnen und Schüler können hier Wesentliches über die Herkunft der noch grüne Bohne, den Röstgang und die Kaffeekultur erfahren. Dabei sehen, riechen und schmecken sie die Verwandlung des Rohstoffs.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: keine
Besondere Hinweise:
Gruppengröße max. 10 Personen. Das Gebäude ist über die Hörsterstraße zu erreichen.

Logo Röstbar

Röstbar
Martinistraße 2 | 48143 Münster
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Kontakt: Mario Joka
Telefon: 02 51/ 2 84 90 72
E-Mail:service@roestbar.de

Rund um die Landwirtschaft

Wenn Landwirte zufrieden ihre Ernte einfahren, Bauherren Richtfest feiern oder die Versorgung mit Energie sichergestellt ist - dann hat die AGRAVIS Raiffeisen AG dazu einen wichtigen Beitrag geleistet. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen für die Bereiche Pflanzen, Tiere, Technik, Bauservice, Märkte und Energie. Dazu gehören u.a. die Produktion und der Vertrieb von Futtermitteln, der Einkauf und Handel von Rohstoffen, der Verkauf von Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie der Handel mit Getreide und Ölsaaten. Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse lernen bei einer Besichtigung des Kraftfutterwerks und des Logistikzentrums, aus welchen Bestandteilen die Produkte zusammengesetzt sind, welche Aufgaben die Mitarbeiterin und Mitarbeiter haben und über welche Vertriebswege das Futter verkauft wird.

Zielgruppe: Sekundarstufe I, ab Klasse 9
Kosten: keine

Logo AGRAVIS Raiffeisen AG

AGRAVIS Raiffeisen AG
Industrieweg 110 | 48155 Münster
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Kontakt: Bettina Auer
Telefon: 02 51/ 6 82 20 70
E-Mail:bettina.auer@agravis.de

Rund um Steinkohle

Im Tecklenburger Land betreibt die DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH das nördlichste Steinkohlenbergwerk Deutschlands. Einen lebendigen Einblick in die Welt untertage und deren Geschichte vermittelt das Bergbau-Museum. Erste Berichte über den Einsatz Ibbenbürener Kohle reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Die Sammlung hält zahlreiche Zeugnisse bergbaulicher Aktivität - vorwiegend vom 18. bis 20. Jahrhundert - als Ausstellungsstücke bereit. Bergbaumaschinen und Arbeitsgeräte, Strecken- und Strebausbau sowie Text- und Bilddokumente aus dem Leben der Bergleute stehen dabei im Vordergrund. Mineralien und Fossilien ergänzen das Bild für Schulklassen. Anthrazitnusskohlen und nostalgische Zieröfen informieren zudem über einstige Heizgewohnheiten.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: nein
Besondere Hinweise:
Museumseingang, Tor 2; Eingeschränkte Öffnungszeiten, eine telefonische Anmeldung für einen Besichtigungstermin mit Führung ist erforderlich.

Bergbau-Museum Ibbenbüren - DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH

Bergbau-Museum Ibbenbüren - DSK Anthrazit Ibbenbüren GmbH
Osnabrücker Straße 112 | 49477 Ibbenbüren
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Kontakt: Jürgen Thiele
Telefon: 0 54 51/ 8 86 78

Spuren des Bergbaus

Das 53 Meter hohe Fördergerüst über Schacht 9 gilt als Wahrzeichen des Stadtteils Gelsenkirchen-Bismarck. Schon zu Betriebszeiten der Zeche Consoldation erkannte man den Denkmalwert des Fördergerüsts über Schacht 9 und so erfolgte bereits 1987 die Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Gelsenkirchen. Im nördlichen Maschinenhaus präsentiert die Stadt Gelsenkirchen seit dem Jahr 2006 die Sammlung Werner Thiel (1927-2003) mit Artefakten und Relikten bergmännischer und industrieller Arbeit. Der Initiativkreis Bergwerk Consolidation e.V. bietet Führungen an und präsentiert Fördermaschinen, die sogar wieder funktionstüchtig gemacht wurden. So können Schülerinnen und Schüler die Zwillingsdampffördermaschine im Schaubetrieb zu erleben.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Anmeldungen bitte drei Wochen im Voraus!

Zeche Consolidation  - Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur

Zeche Consolidation - Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Bismarckstraße 1 | 45889 Gelsenkirchen-Bismarck
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Telefon: 02 31/ 93 11 22 - 33
E-Mail:info@industriedenkmal-stiftung.de

Stadt- und Wirtschaftsgeschichte

Im Wiedenbrücker Schule Museum können Klassen und Lerngruppen zu folgenden Themen arbeiten: Kunst: Bildbetrachtung anhand der Landschafts-, Sakral- und Genremalerei des 19. Jahrhunderts, vom Modell zum Unikat - Arbeitsweise der Kunsthandwerker und Künstler der Wiedenbrücker Schule, Malbogen zu Objekten im Haus. Geschichte: Stadtgeschichte Wiedenbrücks in acht Stationen (Ämter, Archäologie, Kirchengeschichte, Geld in der Stadt, Luise Hensel, Totengedenken, Stadthygiene, Informationswesen), Stadtplan und Stadtansichten sowie (in Vorbereitung) Stadtaufbau anhand eines Stadtmodells zum Selberaufbauen. Wirtschaft: Handwerkliche Netzwerke und Wirtschaftsbeziehungen, Berufsschule. Museum: Sammeln, Bewahren, Forschen, Präsentieren - Was ist das Wiedenbrücker Schule Museum? Alle Themen führt der Museumspädagoge kurz ein. Anschließend erarbeiten Kleingruppen das Thema an unterschiedlichen Orten im Haus und geben ihr neues Wissen jeweils an die anderen Gruppen weiter.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: pro Gruppe 40 €
Besondere Hinweise:
Gruppengröße max. 30 Personen, Dauer mind. 2 Std., Lehrmaterial kann per E-Mail zugeschickt werden. Kontakt 2 Wochen vor gewünschtem Termin.

Wiedenbruecker Schule - Museum
Hoetger-Gasse 1 | 33378 Rheda-Wiedenbrueck
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Kontakt: Christiane Hoffmann
Telefon: 01 70/ 55 200 90
E-Mail:info@kunstagentur-hoffmann.de

Stolze Hengste

Das Nordrhein-Westfälische Landgestüt blickt auf eine 180-jährige Geschichte zurück, dessen Aufgabe seit seiner Gründung 1826 im Grundsatz unverändert geblieben ist: Die Bereitstellung von Zuchthengsten. Etwa 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen und betreuen die Tiere. Hinzu kommen 21 Auszubildende, die hier den Beruf des Pferdewirts Schwerpunkt Reiten oder Schwerpunkt Zucht und Haltung erlernen. Dem Gestüt angegliedert ist die Deutsche Reitschule. Die Außenanlagen der Einrichtung sind jederzeit zugänglich. Doch auch die Ställe können während der Dienstzeiten besichtigt werden. So bietet Warendorf Marketing Führungen durch das Gestüt an. „Hohe Giebel, stolze Hengste“ lautet etwa der Titel eines Rundgangs durch Altstadt und Landgestüt, der am Warendorfer Rathaus beginnt.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen über die Warendorf Marketing GmbH i. G. an (Telefon: 02581/787700)

Nordrhein-Westfälisches Landgestüt
Sassenberger Str. 11 | 48231 Warendorf
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Kontakt: Verkehrsverein Warendorf
Telefon: 0 25 81/ 78 77 00

Umweltbildung auf dem Schulbauernhof

Der Schulbauernhof Emshof liegt zwischen Münster und Telgte. Die kleine Bioland-Landwirtschaft zum Mitmachen gibt Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen Einblicke in landwirtschaftliche Arbeitsprozesse. Ob bei der Tierversorgung, dem Bestellen der Äcker, dem Ernten und Verarbeiten von Nahrungsmitteln vom Hof - immer steht das gemeinsame Lernen aller Beteiligten (Inklusion!) im Mittelpunkt. Die Angebote richten sich in erster Linie an Schulklassen, Vorschulkinder und Familien. Sie alle versorgen die Tiere des Hofes, arbeiten auf den Feldern,im Garten oder in der Küche mit. Im Wechsel der Jahreszeiten erleben sie Zusammenhänge und Abläufe im Sinne einer Bildung zur Nachhaltigen Entwicklung. Durch gemeinsames Tun und Übernahme von Verantwortung wächst die soziale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen. Die Themen und Inhalte der ein- oder mehrtägigen Veranstaltung werden dem Jahresrhythmus, sowie dem Alter der TeilnehmerInnen und ihren Möglichkeiten angepasst. Auch Freiwillige haben die Möglichkeit im Rahmen verschiedenster Arbeitsgemeinschaften (u.a. Tiere, Garten, Pädagogik, Bau) mitzuwirken.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Klassenfahrt mit Übernachtung im Heu oder in Zelten möglich.

Logo Emshof

Emshof
Verth 14 | 48291 Telgte
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Kontakt: Ute Wichelhaus
Telefon: 0 25 04/ 72 96 88
E-Mail:schulbauernhof@emshof.de

Vom Faden zum fertigem Stoff

In seiner voll funktionstüchtigen "Museumsfabrik" zeigt das Textilmuseum in Bocholt die Arbeitsabläufe in einem typischen Betrieb aus der Zeit zwischen 1900 und 1960. Die Dampfmaschine im LWL-Industriemuseum mit ihrem riesigen Schwungrad ist der Stolz des Museums. Neben der Technik - zu sehen sind allein 30 Webstühle verschiedener Bauart aus mehr als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte - rückt das Museum die Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in den Mittelpunkt: Hier war es eng, laut und staubig. Einblicke in die privaten Lebensverhältnisse der Arbeiterfamilien bietet das rekonstruierte Wohnhaus. Für Schulklassen gibt es zahlreiche Mitmach-Programme. So erleben die Kinder und Jugendlichen ausgerüstet mit Musterbüchern und am Handwebstuhl, wie Stoffe entstehen.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Unterrichtsmaterialien auf Anfrage

Textilmuseum in Bocholt - LWL-Industriemuseum
Uhlandstraße 50 | 46397 Bocholt
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Telefon: 0 28 71/ 21 61 10
E-Mail:textilmuseum@lwl.org

Vom Kettenhemd zum Supraleiter

Der so unscheinbar wirkende Werkstoff "Draht" hatte immer eine Schlüsselfunktion für den technischen Fortschritt. Altena, seit dem Mittelalter Zentrum des deutschen Drahtgewerbes, ist auch Sitz des Deutschen Drahtmuseums. Es liegt 300 m unterhalb der Burg Altena. Nach dem Motto "Vom Kettenhemd zum Supraleiter" wird die Technikgeschichte des Drahtes ebenso thematisiert wie seine Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte. Wie wird Draht hergestellt? Unter welchen Bedingungen arbeiteten die Drahtzieher? Was kann Draht? Zu welchen Produkten wird er weiterverarbeitet? Wie sehen zukünftige Einsatzgebiete von Draht aus? Diese und andere Fragen werden mit Hilfe einer zeitgemäßen, abwechslungsreichen Präsentation und spannenden Objekten und Experimenten beantwortet.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Führungen sollten mindestens 14 Tage im Voraus angemeldet werden. Die Kombikarte ist zugleich Eintrittskarte für die Museen Burg Altena.

Deutsches Drahtmuseum

Deutsches Drahtmuseum
Fritz-Thomée-Straße 12 | 58762 Altena
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Telefon: 0 23 52/ 9 66 - 70 34
E-Mail:museen.mk@t-online.de

Vom Lehm zum Ziegel

Eine historische Ziegelei aus dem frühen 20. Jahrhundert mit komplett erhaltenem Inventar ist das Herz des LWL-Industriemuseums Ziegeleimuseums in Lage. Die Ausstellung im Museumsneubau informiert über die Geschichte der Ziegelherstellung von den Anfängen bis heute. Das Ziegeleigelände zeigt den Wandel der Ziegelherstellung vom Handstrichverfahren zur Automatisierung. In einem ehemaligen Kotten erfahren Schulklassen, wie die Familien einst ihren Alltag meisterten, während die Männer in der Fremde arbeiteten. In einem historischen Eisenbahnwaggon sind die Reise- und Lebensbedingungen der lippischen Ziegler dokumentiert. Museumspädagogische Programme für Schulklassen bieten Möglichkeiten zum Entdecken, Spielen und Experimentieren. So zeigt sich Technik unmittelbar in Funktion, indem Schulklassen Handstrichziegel selber machen. Unterrichtsmaterialien auf Anfrage.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Brennerwochen: Mehrmals im Jahr nimmt das Museum die historische Maschinenziegelei und den Ringofen in Betrieb. (Termine s. www.lwl-industriemuseum.de).

Ziegeleimuseum Lage - LWL-Industriemuseum
Sprikernheide 77 | 32791 Lage
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Telefon: 0 52 32/ 94 90 - 0
E-Mail:ziegelei-lage@lwl.org

Vom Paternoster zum Aufzug

Schmiedemeister Joseph Tepper gründete 1883 den Betrieb in Münster. Wurden einst Paternoster gebaut, werden heute moderne Glasaufzüge hergestellt. Seit 2003 ist die Tepper Aufzüge GmbH eine Tochter der ThyssenKrupp Aufzüge Deutschland GmbH. In Münster werden die Aufzugkabinen im Werk gefertigt, während die Schaftgerüste vor Ort montiert werden. Von den insgesamt mehr als 260 Mitarbeiter sind derzeit 13 Auszubildende. Sie werden Industriekaufleute, Elektriker und Fachkräfte für Lagertechnik. Zu einer Werksführung sind Schulklassen ab der Jahrgangsstufe 8 eingeladen. Dabei lernen sie die einzelnen Stationen der Fertigung sowie verschiedene Berufe kennen.

Zielgruppe: Sekundarstufe I, ab Klasse 8
Kosten: keine

Logo Tepper Aufzüge GmbH

Tepper Aufzüge GmbH
Hafengrenzweg 11-19 | 48155 Münster
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Kontakt: Cathrin Hagedorn
Telefon: 02 51/ 60 58 - 135
E-Mail:hagedorn@tepperms.com

Wasser, Eisen, Land

Die Wendener Hütte ist ein „in situ' erhaltenes Technisches Kulturdenkmal und ein Museum zur Geschichte der Eisentechnologie im südlichen Westfalen. Die Hochofenanlage der Frühindustrialisierung (1728-1866) dokumentiert einen wesentlichen Markstein der industriellen Entwicklung im Olper Gebiet. Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführende Schulen finden hier für ihre Gruppen ein umfangreiches Bildungs- und Freizeitangebot vor. Das Programm enthält Themen wie frühindustrielle Eisenverhüttung, Wasserkraft, Olper und „Wendsche“ Landschaftsgeschichte wie auch pflanzenkundliche Entdeckungsreisen und Bacherkundungen. Einige Veranstaltungen sind gut miteinander kombinierbar.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Bitte 3 Tage vor dem gewünschten Termin anmelden.

Museum Wendener Hütte

Museum Wendener Hütte
Hammerwerkstraße 6 | 57482 Wenden
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Kontakt: Monika Löcken
Telefon: 0 27 61/ 8 14 01
E-Mail:m.loecken@kreis-olpe.de

Westfalen als Chemiestandort

Die frühere Chemische Werke Hüls AG in Marl hat sich zu einem umfangreichen Dienst- leistungs- und Produktionspark verschiedener Anbieter der chemischen Industrie gewandelt. Wer Chemie erleben und verstehen möchte, dem öffnen sich die Werkstore. Im Rahmen von informativen Werksführungen erhalten Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Welt der chemischen Produktion und einen Eindruck von den möglichen Ausbildungsberufen. Es bieten sich zudem Schwerpunktführungen angelehnt an den Inhalt von Leistungskursen an.

Zielgruppe: ab Klasse 9
Kosten: Keine
Besondere Hinweise:
Bitte kümmern Sie sich mindestens drei Monate vor dem gewünschten Datum um einen Termin.

Chemiepark Marl - Infracor GmbH
Paul-Baumann-Straße 1 | 45764 Marl
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Kontakt: Klaus Feldmann / Infracor
Telefon: 0 23 65/ 49 - 94 36

Zement und Zeitreise

Ein Tante-Emma-Laden aus dem Jahre 1908 begrüßt die Besucher direkt am Eingang des Beckumer Stadtmuseums im historischen Rathaus. Der Eintritt in die Geschichte wird durch einen etwa zeitgleich entstandenen großbürgerlichen Arbeitssalon eines örtlichen Zementdirektors ergänzt, womit zugleich auf die Bedeutung der Zementindustrie für Beckum verwiesen wird. Der mittelalterliche Kern des Gebäudes lässt sich bis 1441 zurückverfolgen. Doch die Exponate sind weit älter: Zu den bedeutendsten archäologischen Funden gehören die Grabbeigaben des sog. "Sachsenfürsten von Beckum" (1. Hälfte 7. Jahrhundert).

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja

Stadtmuseum Beckum

Stadtmuseum Beckum
Markt 1 | 59269 Beckum
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Telefon: 0 25 21/ 29- 2 66

Zuwanderer als Arbeitskräfte

Die ehemalige Krupp-Zeche Zeche Hannover verkörpert die enge Verflechtung von Kohle und Stahl als tragende Säulen der Ruhrgebietsindustrie, die zahlreiche Zuwanderer ins Revier rief. Aus diesem Grund sind Migration und Zuwanderung wichtige Themenschwerpunkte am Bochumer Standort des LWL-Industriemuseums. Drei ehemalige Arbeiterhäuser der benachbarten Kolonie "Am Rübenkamp", die in den letzten Jahren restauriert wurden, geben Einblicke in den Alltag der damaligen Bergarbeiter. Passend dazu bietet das Museum regelmäßig Führungen durch die Siedlung an. Zudem lädt die "Schicht" auf Zeche Knirps zu spielerischem Lernen im Kinderbergwerk ein. Angebote zu Natur und Ökologie runden das Programm ab.

Zielgruppe: alle Jahrgangsstufen
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Geöffnet von Mai bis Oktober; Führungen für angemeldete Gruppen ganzjährig Dienstag bis Sonntag, 9-18 Uhr

Zeche Hannover - LWL-Industriemuseum
Günnigfelder Straße 251 | 44793 Bochum
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Kontakt: Violetta Jedrasiak
Telefon: 02 31/ 69 61 - 233
E-Mail:zeche-hannover@lwl.org

Zwischen Flugfeld und Terminal

1966 gründeten die Städte Münster, Osnabrück und Greven sowie die Landkreise Münster, Tecklenburg und Steinfurt die "Flughafen Münster/Osnabrück GmbH". Heute starten und landen jährlich ca. 1,5 Millionen Passagiere vom FMO zu Zielen in aller Welt. Feuerwehr, Tanklager, Gepäcksortieranlage, Flugzeughangar - dies sind nur einige Bereiche des Flughafens, die Fluggästen ansonsten nicht zugänglich sind. Bei einer Führung erleben Schulklassen des Geschehen hinter den Kulissen eines internationalen Verkehrsflughafens. Der FMO-Besucherservice begleitet die Schülerinnen und Schüler durch die Terminalgebäude, die Personenkontrolle, in die Gatebereiche und sogar über das Vorfeld.

Zielgruppe: Mindestalter: 6 Jahre
Kosten: ja
Besondere Hinweise:
Buchung über das Empfangssekretariat

Logo Flughafen Münster/Osnabrück

Flughafen Münster/ Osnabrück
Hüttruper Heide 71-81 | 48268 Greven
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Telefon: 0 25 71/ 94 - 15 15
E-Mail:info@fmo.de